Mit dem Auto von Großbritannien nach Frankreich: Welche EV-Ladeadapter brauchen Sie wirklich?

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Mit einem Elektroauto von Großbritannien nach Frankreich zu fahren, ist ein leichter Roadtrip. Das Land unterstützt diese Reise mit rund 110.000 öffentliche Ladestationen, Das macht das Fahren in Frankreich für jedes Elektrofahrzeug bequem. Die Standardkabel des Eigentümers werden direkt an diese öffentlichen Ladestationen angeschlossen, so dass die größte Herausforderung beim Aufladen von E-Fahrzeugen nicht im öffentlichen Netz liegt.

Ein Adapter ist nur für bestimmte Ladesituationen erforderlich, z. B. für die Verwendung einer Haushaltssteckdose. Diese EV-Ladeadapter sind sehr robust; normale Reiseadapter sind für diesen Zweck nicht geeignet.

Für Reisen in Europa, zuverlässig EV-Ladelösungen von fortgeschrittenen Hersteller von EV-Ladegeräten sicherstellen tragbare EV-Ladegeräte sichere Verbindung zu jedem kompatiblen EV-Ladegerät mit dem richtigen Adapter.

Öffentliches Laden von Elektrofahrzeugen in Frankreich: Die gute Nachricht

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E-Fahrer, die eine Reise nach Frankreich planen, werden die öffentliche Ladeinfrastruktur als bemerkenswert einfach empfinden. Die wichtigsten öffentlichen Ladestationen im ganzen Land verwenden die gleichen Anschlüsse wie in Großbritannien. Dank dieser Kompatibilität sind für die meisten Ladeszenarien keine Adapter erforderlich, was die Reise erheblich vereinfacht.

AC-Schnellaufladung: Ihr Typ-2-Kabel ist alles, was Sie brauchen

Die universelle Typ-2-Norm

Der Typ-2-Stecker ist der universelle Standard für das Laden von Wechselstrom in ganz Europa, einschließlich Frankreich. Dies ist eine hervorragende Nachricht für britische Autofahrer. Ihr Standardkabel Typ 2 auf Typ 2, das Sie für die meisten öffentlichen Ladestationen zu Hause verwenden, ist das einzige Kabel, das für diese Stationen benötigt wird. Technologisch fortschrittliche Anbieter von Ladelösungen für Elektrofahrzeuge wie TPSON stellen sicher, dass ihre hochwertigen Ladekabel für Elektrofahrzeuge diese universellen Standards für eine zuverlässige Leistung erfüllen.

Suche nach AC-Ladegeräten in Frankreich

AC-Ladestationen sind in Frankreich weit verbreitet. Autofahrer können sie an verschiedenen Orten finden:

  • Stadtzentren und Parkhäuser
  • Supermärkte (Hypermärkte)
  • Hotels und Reiseziele

Diese AC-Ladestationen liefern in der Regel Strom zwischen 7 kW und 22 kW. Das macht sie ideal für das “Aufladen am Zielort”, wo das Elektrofahrzeug seine Batterie über mehrere Stunden aufladen kann, während der Fahrer einkauft, zu Abend isst oder sich über Nacht ausruht.

DC-Schnellaufladung: Anschließen und loslegen, ohne Adapter

Die Bequemlichkeit von angebundenen CCS-Kabeln

Für das schnelle Aufladen unterwegs sind DC-Schnellladegeräte die beste Option. Ein großer Vorteil dieser Stationen besteht darin, dass sie mit eigenen Kabeln ausgestattet sind, also “angebunden”. Der Fahrer eines Elektroautos hält einfach an, wählt den richtigen Stecker für sein Elektrofahrzeug und schließt es direkt an sein Auto an. Durch dieses Plug-and-Go-Verfahren ist es nicht mehr notwendig, eigene Kabel für das Schnellladen zu verwenden.

CCS als europäischer Standard

Das Combined Charging System (CCS) ist der etablierte Standard für DC-Schnellladungen in Europa. Nahezu alle modernen Elektroautos europäischer und amerikanischer Marken, die in Großbritannien verkauft werden, nutzen den CCS-Standard. Das bedeutet, dass Ihr Elektroauto ohne Adapter für die meisten öffentlichen Schnellladestationen in Frankreich geeignet ist. Das ausgedehnte Netz von CCS-Ladestationen ermöglicht Ihnen eine reibungslose Fahrt über lange Strecken.

Tipp: Überprüfen Sie immer die technischen Daten Ihres E-Fahrzeugs, um sicherzustellen, dass es einen CCS-Anschluss verwendet. Obwohl dies der Standard ist, verwenden einige Modelle andere Anschlüsse wie CHAdeMO.

Identifizierung von CCS-Ladegeräten auf Ihrer Route

Planung ist der Schlüssel zu einem reibungslosen Fahrerlebnis. Vor der Fahrt sollten die Fahrer EV-Routing-Anwendungen um CCS-Ladestationen entlang der geplanten Strecke zu identifizieren. Diese Hochgeschwindigkeitsstationen befinden sich strategisch günstig entlang der großen Autobahnen (péages), so dass Sie problemlos einen kurzen Ladestopp in Ihre Reise einbauen können. Wenn Sie diese öffentlichen Ladestationen im Voraus ausfindig machen, ist ein stressfreies elektrisches Fahrerlebnis garantiert.

Ihr Leitfaden zu EV-Ladeadaptern für Frankreich

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Die öffentlichen Ladestationen in Frankreich sind zwar in hohem Maße mit britischen Elektrofahrzeugen kompatibel, doch in bestimmten Situationen ist ein spezieller Adapter erforderlich. Dies gilt insbesondere, wenn ein E-Fahrer Folgendes benötigt Aufladen über eine Haushaltssteckdose in einem Ferienhaus, einer Herberge oder dem Haus eines Freundes. Für eine erfolgreiche Reise ist es wichtig zu wissen, welchen Adapter Sie einpacken müssen.

Der “Oma-Ladegerät”-Adapter: Den Sie vielleicht brauchen

Was ist ein “Granny Charger”?

Der Begriff “Oma-Ladegerät” bezieht sich auf das standardmäßige tragbare Ladegerät für Elektrofahrzeuge, das mit den meisten Elektrofahrzeugen geliefert wird. Es ist offiziell als Mode-2-Ladekabel bekannt. Mit diesem tragbaren Ladegerät kann ein Elektroauto an eine normale Steckdose angeschlossen werden, um es über Nacht langsam aufzuladen. Ein Oma-Ladegerät kostet in der Regel etwa sechs bis acht Meilen Reichweite pro Stunde Das macht es zu einer praktischen Backup- oder Übernachtungslösung.

Die französische Haushaltssteckdose (Typ E)

In Frankreich wird eine Haushaltssteckdose vom Typ E“ verwendet. Sie hat zwei runde Stifte und einen hervorstehenden Erdungsstift, der aus der Steckdose selbst herausragt. Dieses Design unterscheidet sich von dem dreipoligen Typ-G-Stecker im Vereinigten Königreich. Eine französische Standard-Haushaltssteckdose vom Typ E ist ausgelegt für 230-250V und eine maximale Stromstärke von 16A, und bietet eine zuverlässige Stromquelle für das langsame Aufladen von Elektrofahrzeugen, wenn der richtige Adapter verwendet wird.

Warum Ihr UK-Stecker nicht passt

Der physische Unterschied zwischen einem britischen Stecker vom Typ G und einer französischen Steckdose vom Typ E macht sie inkompatibel. Die rechteckigen Stifte des britischen Steckers und die unterschiedliche Anordnung der Erdungsstifte passen nicht in die runden Stiftlöcher und die zentrale Erdungsbuchse der französischen Steckdose. Daher muss der Fahrer eines Elektrofahrzeugs einen speziellen Adapter verwenden, um sein britisches Einbauladegerät an das französische Stromnetz anzuschließen.

Die Wahl des richtigen Steckdosenadapters für den Haushalt

Die Wahl des richtigen Adapters ist eine Frage der Sicherheit, nicht nur der Bequemlichkeit. Die hohe, kontinuierliche elektrische Belastung beim Laden von Elektrofahrzeugen erfordert eine robuste Lösung.

Sicherheitswarnung: Vermeiden Sie Standard-Reiseadapter

Kritische Sicherheitswarnung: Standard-Reiseadapter sind nicht sicher für das Laden von Elektrofahrzeugen. Diese kleinen, leichten Adapter sind für Geräte mit geringem Stromverbrauch, wie z. B. Handy-Ladegeräte oder Laptops, konzipiert. Ein Elektroauto benötigt über viele Stunden hinweg einen anhaltend hohen Strom, was dazu führen kann, dass herkömmliche Reiseadapter überhitzen, schmelzen und ein erhebliches Brandrisiko darstellen. Die Dauerbelastung ist viel größer als das, wofür diese kleinen Geräte ausgelegt sind.

Was Sie bei einem Heavy-Duty-Adapter beachten sollten

Für ein sicheres Aufladen von Elektrofahrzeugen muss der Fahrer einen hochwertigen Hochleistungsadapter verwenden, der speziell für Hochstromanwendungen entwickelt wurde. Diese EV-Ladeadapter sind mit dickeren Kabeln und robusteren Komponenten ausgestattet, um die bei längeren Ladevorgängen entstehende Hitze zu bewältigen. Ein Qualitätsadapter gewährleistet sowohl Sicherheit als auch Zuverlässigkeit für Ihr Elektrofahrzeug.

Eine ausgezeichnete Option ist eine Schuko/Französischer Universaladapter. Diese Art von Adapter ist so konzipiert, dass er sowohl mit deutschen “Schuko”-Steckdosen (Typ F) als auch mit französischen Steckdosen (Typ E) sicher funktioniert. Ein Schuko-/Französisch-Universaladapter bietet einen vielseitigen und sicheren Anschluss für Ihr tragbares Ladegerät in weiten Teilen des europäischen Festlands.

Empfohlene Adapterfunktionen

Achten Sie beim Kauf eines Adapters für Ihre Autofahrt auf diese wichtigen Merkmale:

  • Hochbelastbare Konstruktion: Der Adapter sollte eindeutig für die Verwendung mit hohen Stromstärken vermarktet werden und nicht als einfacher Reiseartikel.
  • Korrekte Amperezahl: Vergewissern Sie sich, dass der Adapter für mindestens 16 A ausgelegt ist, damit er der Kapazität der französischen Steckdose entspricht.
  • IP-Bewertung für den Außeneinsatz: Wenn die Möglichkeit besteht, das Gerät im Freien aufzuladen, wählen Sie einen Adapter mit einer hohen Schutzart (IP). Eine Bewertung von IP65 oder höher wird für wetterfeste Reiseadapter empfohlen, die Schutz vor Staub und Strahlwasser bieten.
  • Seriöser Hersteller: Kaufen Sie bei einem vertrauenswürdigen Anbieter, der auf elektrische Sicherheit oder EV-Ausrüstung spezialisiert ist, wie z. B. die fortschrittlichen Lösungen von TPSON.

Durch die Investition in den richtigen Hochleistungs-Schuko-/Französisch-Universaladapter kann ein E-Fahrer sicherstellen, dass sein Ladegerät für die gesamte Dauer seines Aufenthalts in Frankreich sicher und effektiv ist.

Aufladen auf Campingplätzen und in Herbergen: Der andere wichtige Adapter

Neben den öffentlichen Ladestationen übernachten viele Reisende auf Campingplätzen oder in Selbstversorgerunterkünften. Diese Orte bieten oft eine andere Art von Stromanschluss, für den ein weiterer wichtiger Adapter zum Aufladen von E-Fahrzeugen erforderlich ist. Diese Einrichtung ist perfekt für das Aufladen über Nacht, während der Fahrer und seine Familie sich ausruhen.

Die blaue CEE-“Kommando”-Steckdose verstehen

Was ist eine CEE-Steckdose?

Eine CEE-Steckdose, oft auch “Commando”-Stecker genannt, ist ein robuster, industrieller Stromanschluss. Er ist für höhere Leistungen und den Einsatz im Freien ausgelegt und ist daher der Standard für Stromanschlüsse auf Campingplätzen in ganz Europa, einschließlich Frankreich. Die langlebige, wetterfeste Konstruktion gewährleistet eine sichere Verbindung für anhaltende Stromabnahme, was ideal zum Aufladen eines Elektrofahrzeugs ist.

Die blauen Steckdosen 16A vs. 32A

Campingplätze bieten in der Regel blaue, einphasige CEE-Steckdosen an. Am häufigsten trifft man auf die 16-Ampere-Version (16A), die an ihrer kleineren Größe zu erkennen ist. Es gibt auch eine weniger verbreitete, aber leistungsstärkere 32-Ampere-Version (32A). Die Leistungsabgabe unterscheidet sich bei beiden Versionen erheblich.

  • A 16A CEE-Steckdose bietet im Allgemeinen bis zu 3,7 kW der Macht.
  • A 32A CEE-Steckdose kann bis zu 7,4 kW der Macht.

Während beide für das Aufladen über Nacht geeignet sind, kann die 32-A-Steckdose die Batterie eines E-Fahrzeugs etwa doppelt so schnell wieder aufladen. Einige dreiphasige CEE-Steckdosen können sogar eine noch höhere Leistung liefern, bis zu 11 kW bei einer 16A-Version und 22 kW bei einer 32A-Version, obwohl diese auf Campingplätzen weniger verbreitet sind.

Der unverzichtbare EV-Ladeadapter für Campingplätze

Um diese CEE-Ladesäulen nutzen zu können, benötigt der Fahrer den richtigen Adapter, um sein Ladegerät anzuschließen. Für diese Aufgabe gibt es zwei Hauptoptionen.

CEE 16A auf UK 3-Pin Adapter

Die vielseitigste Lösung ist ein Adapter, der die blaue 16-A-CEE-Steckdose mit einer 3-poligen britischen Steckdose verbindet. Damit kann der Fahrer sein Standard-“Oma-Ladegerät” (tragbares Mode-2-Ladegerät) an den Stromanschluss des Campingplatzes anschließen.

Sicherheit geht vor: Bei Verwendung eines solchen Adapters muss der Fahrer die Stromstärke an seinem tragbaren Ladegerät manuell reduzieren. Ein britischer 3-Pin-Stecker ist für maximal 13 A ausgelegt, aber für das kontinuierliche Laden von Elektrofahrzeugen ist es am sichersten, das Ladegerät auf 10 A einzustellen. Dies verhindert eine Überlastung des Adapters und des Steckers und gewährleistet einen sicheren Ladevorgang. Zertifizierte EV-Ladeadapter sind im Fachhandel erhältlich.

CEE 16A auf Typ 2 Adapter Option

Eine direktere und effizientere Methode ist die Verwendung eines speziellen CEE 16A zu Typ 2 Kabels. Dieses Kabel hat einen blauen CEE-Stecker an einem Ende und einen Typ-2-Stecker am anderen Ende, der direkt an das Fahrzeug angeschlossen wird. Auf diese Weise entfällt die Notwendigkeit eines Einlieger-Ladegeräts und der Engpass des britischen Steckers, so dass das Elektrofahrzeug sicher die vollen 16 A (3,7 kW) aus der Steckdose ziehen kann. Dies ist ein hervorragendes Gerät für häufige Reisen zum Campingplatz.

Wichtige Tipps für das Aufladen auf Campingplätzen

Das Aufladen eines Elektrofahrzeugs auf einem Campingplatz erfordert mehr als nur den richtigen Adapter. Der Fahrer muss auch die spezifischen Regeln und elektrischen Beschränkungen des Platzes berücksichtigen, um ein reibungsloses Fahren zu ermöglichen.

Prüfen auf niedrige Stromstärkegrenzwerte

Die Stromanschlüsse auf den Campingplätzen in Frankreich bieten nicht alle die gleiche Leistung. Der verfügbare Strom kann sehr unterschiedlich sein.

  • Viele Websites bieten verschiedene Stromstärken an, z. B. 2A, 4A, 6A oder 10A.
  • Die Gesamtnetzversorgung auf europäischen Campingplätzen reicht in der Regel von 3A bis 20A.

Vor dem Einstecken muss sich der Fahrer über die Amperezahl seines Stellplatzes informieren. Bei den meisten tragbaren Ladegeräten kann der Nutzer den Ladestrom einstellen. Die Einstellung des Ladegeräts auf eine Stromstärke, die dem Grenzwert des Campingplatzes entspricht oder darunter liegt, ist wichtig, um das Auslösen des Schutzschalters zu vermeiden, der den Fahrer und seine Nachbarn vom Stromnetz trennen könnte.

Risiken durch Verpolung verstehen

Bei einigen älteren europäischen Elektroinstallationen kann es zu einer “Verpolung” kommen, bei der die stromführenden und die neutralen Drähte vertauscht sind. Dies hat zwar keine Auswirkungen auf einfache Geräte, kann aber eine Gefahr für komplexe elektronische Geräte wie ein Ladegerät darstellen. Hochwertige, moderne tragbare Ladegeräte, wie die von advanced Anbieter von EV-Ladelösungen wie TPSON, verfügen oft über einen eingebauten Schutz, der diesen Fehler erkennt und einen Ladevorgang erst dann beginnt, wenn er behoben ist. Die Verwendung eines hochwertigen Ladegeräts bietet eine wesentliche Sicherheitsstufe für Ihr Elektroauto.

Immer erst um Erlaubnis bitten

Schließlich sollte ein Fahrer immer den Besitzer des Campingplatzes oder der Herberge um Erlaubnis fragen, bevor er sein Elektrofahrzeug auflädt. Ein Elektrofahrzeug verbraucht im Vergleich zu anderen Campingausrüstungen eine erhebliche Menge an Strom. Die meisten Campingplatzbesitzer sind kulant, aber sie müssen informiert werden. Sie können bestätigen, dass das elektrische System die Belastung verkraften kann, und sie werden über eventuelle zusätzliche Gebühren für den Stromverbrauch während des Ladevorgangs informieren. Diese einfache Höflichkeit sorgt für eine positive Erfahrung für alle.

Legacy- und Nischenadapter: Sind sie notwendig?

Während die überwiegende Mehrheit der E-Fahrer nur die zuvor beschriebenen Adapter benötigt, gibt es noch einige ältere Anschlüsse. Das Wissen um diese Nischenoptionen hilft den Fahrern zu entscheiden, was für ihre Reise wirklich wichtig ist und was zurückgelassen werden kann. Für die meisten modernen Elektrofahrzeuge sind diese Adapter nicht notwendig.

Der Typ 3c auf Typ 2 Adapter

Was ist ein Typ 3c Stecker?

Der Stecker des Typs 3c, der auch als “Scame”-Stecker bekannt ist, war ein früher Standard für das Laden von Elektrofahrzeugen, insbesondere in Frankreich. Sein Hauptmerkmal ist eine Schutzklappe über den Stiften, die als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme gedacht ist. Er war ein Vorläufer des heute vorherrschenden Typ-2-Standards.

Sind Steckdosen des Typs 3c noch üblich?

Nein, Steckdosen vom Typ 3c sind im öffentlichen Ladenetz nur noch äußerst selten zu finden. Die Europäische Union hat den Typ-2-Stecker als universellen Standard vorgeschrieben, so dass neue Installationen den Typ 3c nicht verwenden. Gelegentlich findet ein Autofahrer eine solche Steckdose an einem älteren, privaten Ladegerät in einem Hotel oder Büro, aber sie sind keine zuverlässige Stromquelle für eine Autofahrt.

Lohnt es sich, diesen Adapter heute zu kaufen?

Für fast alle Autofahrer ist die Anschaffung eines Adapters vom Typ 3c auf den Typ 2 keine lohnende Investition. Die hohen Kosten für diesen speziellen Adapter überwiegen bei weitem die geringe Wahrscheinlichkeit, ihn jemals zu benötigen. Das Geld sollte besser in einen hochwertigen Adapter für ein Oma-Ladegerät oder einen Roaming-Pass investiert werden.

Der CHAdeMO-Anschluss in Frankreich

Für Nissan Leaf und andere CHAdeMO-Elektrofahrzeuge

CHAdeMO ist ein in Japan entwickelter Gleichstrom-Schnellladestandard. Er wird hauptsächlich von Nissan und einigen anderen asiatischen Herstellern verwendet. Es handelt sich nicht um einen Adapter, sondern um einen ganz anderen Steckertyp. Ein ev, der diesen Standard verwendet, kann kein CCS-Ladegerät verwenden.

Zu den beliebten Modellen in Großbritannien, die den CHAdeMO-Standard nutzen, gehören:

Suche nach CHAdeMO-Ladegeräten

Das CHAdeMO-Netz in Frankreich ist nach wie vor funktionsfähig, auch wenn es nicht so schnell wächst wie das CCS-Netz. Große Betreiber wie Ionity und TotalEnergies stellen neben ihren CCS-Ladegeräten an Autobahnraststätten häufig auch einen CHAdeMO-Anschluss zur Verfügung. Die Fahrer dieser Fahrzeuge müssen Routing-Anwendungen wie Chargemap, um speziell nach CHAdeMO-Standorten zu filtern und ihre Reise effektiv zu planen.

Kein Adapter erforderlich, nur das richtige Ladegerät

Es ist wichtig zu wissen, dass für einen CHAdeMO-Anschluss kein Adapter erforderlich ist. Wie bei CCS verfügt das Ladegerät über ein Kabel, das direkt in den Anschluss des Fahrzeugs gesteckt wird. Die Herausforderung für einen CHAdeMO-Fahrer besteht nicht darin, den richtigen Adapter mit sich zu führen, sondern eine Route zu planen, die speziell kompatible Ladestationen beinhaltet.

Grundlegende Planung vor der Reise für das Laden von E-Fahrzeugen in Frankreich

Erfolgreiches Reisen mit dem Elektroauto ist weniger eine Frage von Adaptern als vielmehr von kluger Planung. Bevor Sie Ihr E-Fahrzeug in Frankreich fahren, sollten Sie sich mit den richtigen digitalen Tools und Bezahlmethoden vorbereiten. Diese Vorbereitung garantiert einen reibungslosen und stressfreien Roadtrip.

Must-Have-Lade-Apps für Ihr Elektrofahrzeug

Chargemap: Der französische Favorit

Chargemap ist die beliebteste App zum Auffinden von Ladestationen in Frankreich. Es ist ein unverzichtbares Werkzeug für jede elektrische Reise. Die Plattform verfügt über eine Gemeinschaft von 2 Millionen Fahrer von Elektrofahrzeugen in ganz Europa und bietet aktuelle Informationen und Nutzerbewertungen. Die umfassende Karte hilft Fahrern bei der Lokalisierung fast alle verfügbaren öffentlichen Ladegeräte.

Ein besserer Routenplaner (ABRP)

Für eine detaillierte Reiseplanung ist A Better Routeplanner (ABRP) eine ausgezeichnete Wahl. Diese App kann mehr als nur Stationen finden; es berechnet eine komplette Route mit optimierten Ladestopps. Die hochentwickelten Algorithmen von ABRP berücksichtigen viele Faktoren für ein erfolgreiches Reiseerlebnis.

  • Dabei werden Höhenlage, Wetter und Fahrgeschwindigkeit berücksichtigt.
  • Es unterstützt eine breite Palette von EV-Modellen mit anpassbaren Einstellungen.
  • Es kann mit OBD-II-Geräten integriert werden, um hochpräzise Energieverbrauchsdaten zu erhalten.

Die App Ihres Autoherstellers

Autofahrer sollten die fahrzeugeigene App nicht übersehen. Diese Anwendungen liefern oft den Batteriestatus in Echtzeit und können die Navigation zu Ladestationen direkt an das Infotainment-System des Fahrzeugs senden. Sie sind ein verlässlicher Teil des EV-Lade-Toolkits, insbesondere um Ladestationen im bevorzugten Netz des Fahrzeugs zu finden.

Zahlungsarten: Karten und RFID-Pässe

Der Chargemap-Pass wird erklärt

Der Chargemap-Pass vereinfacht die Bezahlung im riesigen europäischen E-Ladenetz. Für eine einmalige 20 € Gebühr, ermöglicht diese RFID-Karte den Zugang zu über 700.000 Ladepunkte. Der Fahrer kann die App nutzen, um nach Stationen zu filtern, die mit dem Pass kompatibel sind, und so ein nahtloses Zahlungserlebnis in einem großen Netzwerk von Ladestationen schaffen. Dies ist ein wichtiges Instrument für die Fahrt mit Ihrem E-Fahrzeug im Ausland.

Kontaktlose Bankkarten verwenden

Viele Schnellladestationen entlang der französischen Autobahnen akzeptieren jetzt kontaktlose Kredit- oder Debitkarten. Das ist sehr praktisch für schnelle Zwischenstopps. Allerdings sollte sich ein Fahrer nicht ausschließlich auf diese Methode verlassen. Viele ältere oder langsamere Tankstellen erfordern immer noch eine spezielle RFID-Karte oder eine App für die Bezahlung.

Andere Roaming-Netze (Shell Recharge, etc.)

Neben Chargemap bieten auch andere Roaming-Dienste wie Shell Recharge eine Ein-Karten-Lösung für den Zugang zu einem breiten Netz von Ladestationen. Diese Netze sind eine weitere hervorragende Option zur Vereinfachung von Zahlungen während einer Langstreckenfahrt. Der Zugang zu mehr als einem Netzwerk kann ein Lebensretter sein, wenn eine der Stationen besetzt oder außer Betrieb ist.

Planung Ihres ersten Ferngesprächs

Bewährte Praktiken für den Batteriestand bei der Ankunft

Profi-Tipp: Planen Sie die nächste Ladestation mit einer verbleibenden Batterieladung von mindestens 15-20% ein. Dieser Puffer bietet eine entscheidende Sicherheitsmarge für den Fall, dass eine Ladestation besetzt oder außer Betrieb ist, so dass der Fahrer die nächste verfügbare Station unbesorgt erreichen kann.

Berücksichtigen Sie die Ladezeit für Ihre Reise

Ein erfolgreicher Roadtrip mit Elektroantrieb berücksichtigt die Ladezeit im Reiseplan. Eine Schnellladung des 20-80% dauert in der Regel 25-40 Minuten. Die Fahrer können diese Zeit für eine Mahlzeit oder eine Ruhepause nutzen. Durch die Planung dieser Stopps wird der Ladevorgang zu einem natürlichen Teil der Reise und nicht zu einer Verzögerung.

Verständnis der französischen Mautgebühren (Péage)

Große französische Mautstraßen (péages) verfügen über ein ausgezeichnetes und wachsendes Netz von Hochgeschwindigkeitsladestationen. Diese befinden sich häufig an den wichtigsten Raststätten (Luft). Sie sind zwar praktisch, können aber auch teurer sein. Die Verwendung eines zuverlässigen tragbaren Ladegeräts eines Anbieters wie TPSON bei Übernachtungsstopps kann helfen, die Kosten für die gesamte elektrische Reise zu kontrollieren.


Das Fahren mit einem Elektroauto in Frankreich ist einfacher, als viele Autofahrer denken. Für eine erfolgreiche elektrische Reise ist die Planung wichtiger als das Einpacken zahlreicher Ladeadapter. Besitzer eines Elektrofahrzeugs finden ihre Standard-EV-Ladekabel an den meisten öffentlichen Ladegeräten und Ladestationen.

Der eine wichtige Adapter ist ein Hochleistungsmodell für langsames Laden; ein Fahrer muss unsichere Reiseadapter vermeiden. Ein zweiter Adapter für Camping-Stationen ist ebenfalls ein sinnvoller Adapter, der für diesen Roadtrip mitgenommen werden sollte.

Intelligente Planung sorgt für einen reibungslosen Ablauf beim Laden von Elektrofahrzeugen an allen Stationen. Es ist wichtig, dass Sie Ihr Elektroauto mit den richtigen Apps fahren, um öffentliche Ladegeräte und Ladestationen zu finden.

FAQ

Brauche ich einen Adapter für öffentliche Ladestationen in Frankreich?

Nein. Für öffentliche AC- oder DC-Schnellladegeräte benötigt der Fahrer keinen Adapter. Die britischen Typ-2- und CCS-Stecker sind der europäische Standard. Sie können direkt an die meisten öffentlichen Ladestationen in Frankreich angeschlossen werden.

Welcher Adapter ist unbedingt einzupacken?

Der wichtigste Adapter ist ein Hochleistungs-Schuko/French (Typ E) zu U.K. 3-Pin Konverter. Damit kann ein Fahrer sein Auto sicher benutzen tragbares “Oma-Ladegerät” mit einer französischen Haushaltssteckdose. Technologisch fortschrittliche Anbieter wie TPSON bieten zertifizierte, sichere Optionen.

Kann ein Standard-Reiseadapter zum Aufladen verwendet werden?

Auf keinen Fall. Standard-Reiseadapter sind für die hohe Leistungsaufnahme beim Laden von Elektrofahrzeugen nicht geeignet. Sie können überhitzen und ein erhebliches Brandrisiko darstellen. Der Fahrer darf nur einen Hochleistungsadapter verwenden, der für hohe Stromstärken ausgelegt ist.

Welcher Adapter wird für Campingplätze benötigt?

Zum Aufladen auf dem Campingplatz benötigt der Fahrer einen Adapter für die blaue CEE-Steckdose “Commando”. Die gängigsten Lösungen sind:

  • Ein CEE 16A auf U.K. 3-pin Adapter für ein Oma-Ladegerät.
  • Ein direktes CEE 16A auf Typ 2 Ladekabel.

Wie kann ein Autofahrer die Gebühren in Frankreich bezahlen?

Die Bezahlmethoden sind unterschiedlich. An vielen neueren Schnellladestationen kann der Fahrer eine RFID-Karte wie den Chargemap Pass, eine Roaming-Netzwerkkarte (z. B. Shell Recharge) oder eine kontaktlose Bankkarte verwenden. Das Mitführen mehrerer Optionen ist die beste Strategie.

Was ist die beste App, um Ladestationen in Frankreich zu finden?

Chargemap ist die beliebteste und umfassendste App zum Auffinden von Ladestationen in Frankreich. Ihre große Community bietet aktuelle Informationen und Nutzerbewertungen. A Better Routeplanner (ABRP) eignet sich ebenfalls hervorragend für eine detaillierte Reiseplanung mit Ladestationen.

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