3 kritische Fehler, die Sie bei der Installation einer Level-2-EV-Ladestation in Frankreich vermeiden sollten

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Die Zahl der Elektrofahrzeuge in Frankreich nimmt deutlich zu. Dieses Wachstum verdeutlicht die steigende Nachfrage nach zuverlässigen EV-Ladelösungen.

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Ein erfolgreiches Zuhause EV-Ladegerät Die Installation erfordert eine sorgfältige Planung. Die Eigentümer müssen sich mit der Auswahl aus verschiedenen Hersteller von EV-Ladegeräten, zur Unterscheidung eines permanenten EV-Ladegeräts von tragbare ev-ladegeräte. Bei der Installation eines E-Ladegeräts müssen die Eigentümer mehrere kritische Fehler vermeiden. Diese Fehler können die Sicherheit und die Einhaltung der Vorschriften beeinträchtigen. Die wichtigsten Fehler, die bei der Installation einer Ladestation zu vermeiden sind, betreffen die Vorschriften, die elektrische Kapazität und die Auswahl der Geräte.

Das Wichtigste zum Mitnehmen: Eine ordnungsgemäße Installation durch einen zertifizierten Installateur gewährleistet, dass Ihr E-Ladegerät sicher und effizient ist. Die Vermeidung dieser kritischen Fehler ist für jeden E-Auto-Besitzer unerlässlich.

Fehler #1: Ignorieren der französischen Vorschriften und der IRVE-Zertifizierung

Das Übersehen französischer Rechtsnormen ist einer der wichtigsten Fehler, die bei der Installation eines EV-Ladegerät. In Frankreich gibt es spezielle Vorschriften, die die Sicherheit und Zuverlässigkeit jeder E-Ladestation gewährleisten. Hauseigentümer müssen diese Vorschriften verstehen, um schwerwiegende rechtliche und finanzielle Konsequenzen zu vermeiden. Diese Fehler können ein spannendes Upgrade in ein kostspieliges Problem verwandeln.

Das gesetzliche Mandat für einen IRVE-zertifizierten Installateur

Die Beauftragung eines qualifizierten Fachmanns ist nicht nur eine Empfehlung, sondern eine gesetzliche Vorschrift für die Installation der meisten E-Ladegeräte zu Hause. Diese Vorschrift gewährleistet, dass jede Installation den nationalen Sicherheitsstandards entspricht.

Was ist die IRVE-Zertifizierung?

IRVE steht für Infrastruktur zum Aufladen für Elektrofahrzeuge. Es handelt sich um eine spezielle Zertifizierung für Elektriker. Ein IRVE-zertifizierter Installateur hat eine Schulung über E-Ladetechnologie und relevante elektrische Vorschriften absolviert. Diese Qualifikation beweist ihre Kompetenz bei der sicheren Installation von E-Ladegeräten.

Verständnis der Anforderungen des Dekrets 2017-26

Dieses Dekret ist ein wichtiger Bestandteil der französischen Gesetzgebung. Sie schreibt vor, dass jede Ladestation mit einer Leistung von mehr als 3,7 kW von einem zertifizierten Fachmann installiert werden muss. Da die meisten Level-2-Ladegeräte diesen Schwellenwert überschreiten, ist die Beauftragung eines zertifizierten Installateurs für eine ordnungsgemäße Installation von E-Fahrzeugen zu Hause fast immer zwingend erforderlich. Diese Vorschriften dienen dem Schutz der Verbraucher.

Risiken der Nichteinhaltung von Vorschriften

Die Nichtbeachtung der IRVE-Anforderung führt zu erheblichen Risiken. Eine nicht zertifizierte Installation entspricht möglicherweise nicht den örtlichen Vorschriften und Bestimmungen. Die Behörden können Geldstrafen verhängen oder die Entfernung des nicht konformen Ladegeräts verlangen. Diese kritischen Fehler führen auch dazu, dass der Anspruch auf staatliche Subventionen erlischt und die Gesamtkosten des Projekts steigen.

Auswirkungen auf die Versicherung und die Sicherheit des Hauses

Eine nicht konforme Installation stellt eine direkte Bedrohung für die Sicherheit Ihres Hauses dar. Eine unsachgemäße Verkabelung kann zu elektrischen Bränden oder Schäden an Ihrem EV führen.

Wichtiger Hinweis: Im Falle eines Unfalls werden die meisten Versicherungsgesellschaften Ansprüche im Zusammenhang mit einer nicht zertifizierten E-Ladestation ablehnen. Der Hauseigentümer haftet in vollem Umfang für alle Schäden.

Die wesentliche Rolle der ‘Consuel’-Elektroinspektion

Die ‘Consuel’-Inspektion ist ein weiterer unverzichtbarer Schritt, um die Sicherheit Ihres neuen E-Ladegeräts zu gewährleisten. Mit diesem Verfahren wird bestätigt, dass der neue Stromkreis alle nationalen Normen erfüllt.

Was ist der ‘Consuel’?

Die Nationales Komitee für die Sicherheit der Elektrizitätsverbraucher (Comité National pour la Sécurité des Usagers de l'Électricité) (Consuel) ist die offizielle Stelle, die die Konformität neuer oder geänderter elektrischer Anlagen in Frankreich prüft. Ihre Genehmigung ist Voraussetzung für den Anschluss eines neuen Stromkreises mit hoher Leistung, z. B. für ein Ladegerät, an das Stromnetz.

Einhaltung der Norm NF C 15-100

Jede Elektroinstallation in Frankreich muss der Norm NF C 15-100 entsprechen. Dieses umfassende Regelwerk beschreibt die Anforderungen an die Verkabelung, den Schutz der Stromkreise und die allgemeine elektrische Sicherheit. Ein zertifizierter Elektroinstallateur stellt sicher, dass Ihr Ladegerät und der zugehörige Stromkreis diese Norm strikt einhalten. Dies garantiert die langfristige Sicherheit des Systems.

Sicherstellung der ‘Attestation de Conformité’

Nach Abschluss der Installation reicht der Installateur einen Antrag beim Konsulat ein. Ein Inspektor kann zur Überprüfung der Arbeiten kommen. Nach der Genehmigung stellt der Consuel eine Bescheinigung der Konformität (Konformitätsbescheinigung). Dieses Dokument ist der offizielle Nachweis dafür, dass Ihre Ladestation sicher und konform ist.

Wie Ihr Installateur den Prozess steuert

Ein wesentlicher Vorteil der Verwendung von professionelle Installationsdienste ist, dass der zertifizierte Installateur den gesamten Consuel-Prozess leitet.

  • Sie erledigen den technischen Papierkram.
  • Sie stellen sicher, dass die Arbeiten alle Anforderungen für eine erfolgreiche Inspektion erfüllen.
  • Sie kümmern sich um die Einreichung und die Nachbereitung. Dieser Service vereinfacht das Verfahren für den Hausbesitzer und garantiert, dass alle gesetzlichen Verpflichtungen für das Ladegerät erfüllt werden. Die Verwendung von zertifizierten Ladegeräten ist ebenfalls Teil dieser Compliance.

Einer der kritischsten Fehler: Fehleinschätzung der elektrischen Kapazität

Einer der kritischsten Fehler: Fehleinschätzung der elektrischen Kapazität
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Unter den kritischen Fehlern, die es zu vermeiden gilt, rangiert die Unterschätzung der elektrischen Kapazität eines Hauses ganz oben. Das Hinzufügen eines Level-2-EV-Ladegeräts stellt eine erhebliche neue Anforderung an das elektrische System eines Hauses dar. Wird dies nicht berücksichtigt, kann dies zu anhaltenden Problemen führen, einschließlich Stromausfällen und einer unsicheren Installation. Hauseigentümer müssen die Leistungsgrenzen ihres Hauses kennen, bevor sie Installation eines E-Ladegeräts.

Bewertung Ihrer ‘Puissance Souscrite’ (abonnierte Macht)

Jeder Haushalt in Frankreich hat einen Vertrag mit einem Stromanbieter über eine bestimmte Strommenge, die so genannte puissance souscrite. Damit wird die maximale Strommenge festgelegt, die das Haus zu einem bestimmten Zeitpunkt aufnehmen kann.

Was die ‘Puissance Souscrite’ für Ihr EV bedeutet

Die puissance souscrite, gemessen in Kilovolt-Ampere (kVA), ist der Pförtner des elektrischen Systems Ihres Hauses. Ein Standard-EV-Ladegerät mit 7,4 kW kann einen großen Teil dieser Kapazität verbrauchen. Wenn der Stromverbrauch zu niedrig ist, kann das Haus nicht gleichzeitig das Ladegerät und andere wichtige Geräte versorgen.

So überprüfen Sie Ihre kVA-Bewertung

Hauseigentümer können leicht ihre puissance souscrite Leistung auf der monatlichen oder jährlichen Stromrechnung. Für die meisten Wohngebäude wird sie mit 6 kVA, 9 kVA oder 12 kVA angegeben.

Das Risiko der Auslösung Ihres Hauptschalters

Wenn der Gesamtstromverbrauch einer Wohnung die abonnierte Leistung übersteigt, wird der Hauptstromkreisunterbrecher (disjoncteur) aus und unterbricht die Stromzufuhr im gesamten Haus. Das passiert häufig, wenn ein Elektroauto geladen wird, während andere Geräte mit hohem Stromverbrauch wie ein Ofen, eine Waschmaschine oder eine elektrische Heizung laufen. Diese Fehler sorgen für ein unzuverlässiges Ladeerlebnis.

Berechnung der elektrischen Gesamtbelastung Ihres Hauses

Eine grundlegende Berechnung besteht darin, den Stromverbrauch des neuen Ladegeräts mit der gleichzeitigen Belastung durch andere Haushaltsgeräte zu addieren. Anhand dieser ersten Schätzung lässt sich feststellen, ob das aktuelle Abonnement ausreichend ist.

Durchführung einer professionellen ‘Leistungsbilanz’

eine formale Belastungsberechnung, oder Leistungsbilanz, ist eine detaillierte Analyse, die von einem Fachmann durchgeführt wird. Sie vermittelt ein genaues Bild des Energiebedarfs eines Hauses.

Warum eine Lastberechnung nicht verhandelbar ist

Diese Prüfung ist für die Sicherheit und Leistung von entscheidender Bedeutung. Sie stellt sicher, dass das elektrische System die neue Last des E-Ladegeräts ohne das Risiko einer Überlastung bewältigen kann. Ein zertifizierter Installateur wird ohne diese wichtigen Daten nicht mit der Installation fortfahren.

Berücksichtigung aller wichtigen Haushaltsgeräte

Bei der Berechnung müssen alle wichtigen elektrischen Geräte berücksichtigt werden. Dazu gehören Backofen, Herd, Warmwasserbereiter, Klimaanlage und elektrische Heizkörper. Ein Haus mit elektrischer Heizung und Elektroherd benötigt zum Beispiel wahrscheinlich mindestens eine 12 kVA-Versorgung um ein EV-Ladegerät zu unterstützen.

Die Wichtigkeit einer professionellen Bewertung

Nur ein qualifizierter Elektriker oder Installateur von E-Ladegeräten kann eine genaue Leistungsbilanz. Sie verfügen über die Instrumente und das Fachwissen, um den tatsächlichen Stromverbrauch zu messen und den tatsächlichen Spitzenbedarf des Haushalts zu ermitteln.

Berücksichtigung des saisonalen Strombedarfs

Der Stromverbrauch variiert oft je nach Jahreszeit. Ein Haus kann im Winter aufgrund der Heizung deutlich mehr Strom verbrauchen. Eine professionelle Bewertung berücksichtigt diese Spitzenwerte, um sicherzustellen, dass das System das ganze Jahr über stabil ist.

Lösungen für unzureichende elektrische Leistung

Wenn die Leistungsbilanz feststellt, dass die Kapazität der Wohnung zu gering ist, gibt es zwei Hauptlösungen.

Aktualisierung Ihres Abonnements bei Ihrem Anbieter

Die direkteste Lösung besteht darin, sich an den Stromversorger zu wenden und eine Höherstufung auf einen höheren Tarif zu beantragen. puissance souscrite. Dies ist zwar wirksam, erhöht aber die jährliche Abonnementgebühr.

Leistung souscrite (kVA)Jahresabonnement TTC (Euro)
6164.40
9207.24
12250.32
15290.40
Ein Balkendiagramm, das die jährlichen Strombezugskosten in Euro für verschiedene Bezugsleistungen (kVA) in Frankreich zeigt. Die Kosten steigen mit zunehmender Leistung deutlich an, angefangen bei 105,28 Euro für 6 kVA bis zu 1329,94 Euro für 36 kVA.
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Installieren eines Ladegeräts mit dynamischem Lastmanagement

Eine moderne Alternative ist die Installation eines EV-Ladegeräts mit Dynamisches Lastmanagement (DLM).

Wie DLM funktioniert: Diese Technologie überwacht auf intelligente Weise den Stromverbrauch des Hauses in Echtzeit. Wenn sich die Gesamtlast dem abonnierten Limit nähert, reduziert das DLM-System automatisch die Stromzufuhr zum E-Fahrzeug. Sobald andere Geräte abgeschaltet werden, wird das Ladegerät wieder mit voller Leistung versorgt. Dies verhindert Überlastungen, ohne dass ein kostspieliges Abonnement-Upgrade erforderlich ist, und vermeidet Probleme, die durch eine falsche Leistungsstufe des Ladegeräts entstehen.

Vergleich von Kosten und Nutzen

Hauseigentümer müssen die einmaligen Kosten für ein intelligentes Ladegerät mit DLM gegen die jährlich wiederkehrenden Gebühren für ein Abonnement-Upgrade abwägen. Ein DLM-Ladegerät bietet langfristig oft eine bessere Rendite.

Der Prozess für ein Upgrade

Bei einem Abonnementwechsel setzt sich der Hausbesitzer oder sein Installateur mit dem Stromanbieter in Verbindung, um den Wechsel einzuleiten. Der Anbieter muss möglicherweise die Einstellung des Hauptschalters anpassen, um den Vorgang abzuschließen.

Fehler #3: Die Wahl eines inkompatiblen oder veralteten Ladegeräts

Fehler #3: Die Wahl eines inkompatiblen oder veralteten Ladegeräts
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Die Wahl des falschen Ladegeräts ist eine der häufigsten Ursachen für kritische Fehler zu vermeiden. Ein Ladegerät muss zur elektrischen Infrastruktur des Hauses passen und den künftigen Bedürfnissen des Eigentümers entsprechen. Ein inkompatibles oder veraltetes Ladegerät kann die Ladegeschwindigkeit einschränken, die Kosten erhöhen und einen vorzeitigen Austausch erforderlich machen. Die richtige Wahl von Anfang an ist entscheidend für ein erfolgreiches E-Ladeerlebnis.

Anpassen des Ladegeräts an Ihr elektrisches System

Die Elektroinstallation eines Hauses hat direkten Einfluss auf die Art des Ladegeräts, das installiert werden kann. Das Verständnis dieser Beziehung ist für eine ordnungsgemäße Installation von grundlegender Bedeutung.

Einphasig (‘Monophasé’) vs. dreiphasig (‘Triphasé’)

Die meisten französischen Haushalte verwenden einen einphasigen (Monophasé) Stromanschluss. Neuere oder größere Immobilien haben möglicherweise einen Dreiphasenanschluss (triphasé), die mehr Energie liefern kann. Ein zertifizierter Installateur wird den Systemtyp während der ersten Standortbewertung bestimmen.

Die 7,4 kW-Grenze für einphasige Anlagen

Ein einphasiger Anschluss begrenzt die maximale Leistung eines EV-Ladegeräts auf 7,4 kW. Diese Geschwindigkeit ist für die meisten E-Fahrzeugmodelle für das Laden über Nacht ausreichend. Sie ist der Standard für die meisten Hausinstallationen.

Freischaltung von 11 kW und 22 kW mit Drei-Phasen

Ein dreiphasiges System sorgt für schnellere Ladegeschwindigkeiten. Es kann ein 11-kW- oder sogar ein 22-kW-Ladegerät unterstützen. Diese höheren Geschwindigkeiten sind vorteilhaft für EV-Besitzer mit großen Batterien oder für diejenigen, die eine schnellere Umschlagzeit benötigen.

Die hohen Kosten einer Systemumstellung

Hausbesitzer mit einem einphasigen System könnten eine Umrüstung auf ein dreiphasiges System in Betracht ziehen, um schneller laden zu können. Diese Umstellung ist jedoch ein komplexes und teures elektrisches Projekt. Sie erfordert oft erhebliche Änderungen an der Hausverkabelung und dem Anschluss an das Stromnetz, was sie für viele unpraktisch macht.

Die Bedeutung von ‘intelligenten’ Ladegeräten (‘Bornes Connectées’)

Moderne intelligente Ladegeräte, oder vernetzte Geburten, bieten erhebliche Vorteile gegenüber einfachen Modellen. Diese zertifizierten EV-Ladegeräte bieten eine Kontrolle und Effizienz, die Standardgeräte nicht bieten können.

Funktionen zur Fernüberwachung und -steuerung

Intelligente Ladegeräte sind mit dem Internet verbunden, so dass die Besitzer die Ladevorgänge über eine Smartphone-App überwachen und verwalten können. Die Nutzer können den Energieverbrauch von überall aus starten, stoppen und verfolgen.

Zeitplanung für ‘Heures Creuses’ (Nebenverkehrszeiten)

Ein wichtiges Merkmal ist die Möglichkeit, den Ladevorgang zu planen. Der Besitzer kann das Ladegerät so einstellen, dass es nur während heures creuses (Schwachlastzeiten), wenn der Strom billiger ist. Damit sich dieser Tarif lohnt, sollte mindestens ein Drittel des gesamten Stromverbrauchs in diese Stunden fallen.

Nennleistung (kVA)Spitzenlastzeit für 1 kWh (Euro)Schwachlastzeit für 1 kWh (Euro)
6 – 180.21460.1696

Software-Aktualisierungen über die Luftschnittstelle

Intelligente Ladegeräte erhalten automatisch Software-Updates. Diese Updates können die Leistung verbessern, neue Funktionen hinzufügen und die Sicherheit erhöhen, sodass das Ladegerät immer auf dem neuesten Stand der Technik ist.

Intelligente vs. Standard-Ladegeräte

Während Standard-Ladegeräte einfach nur Strom liefern, optimieren intelligente Ladegeräte diesen. Sie bieten Kosteneinsparungen, Komfort und Anpassungsfähigkeit, die sie zu einer überlegenen langfristigen Investition machen, wenn Installation eines E-Ladegeräts.

Zukunftssichere Installation von E-Ladestationen

Eine durchdachte Installation berücksichtigt nicht nur die heutigen Bedürfnisse. Sie ist zukunftssicher und gewährleistet, dass das System auch dann wertvoll bleibt, wenn sich die Technologie und die persönlichen Bedürfnisse ändern.

Planung über Ihr aktuelles Fahrzeug hinaus

Das nächste Elektroauto des Besitzers könnte eine größere Batterie oder schnellere Lademöglichkeiten haben. Mit der Wahl eines vielseitigen Ladegeräts und einer robusten Elektroinstallation ist das Haus für künftige Fahrzeuge gerüstet, ohne dass eine weitere große Aufrüstung erforderlich ist.

Das Potenzial von Vehicle-to-Grid (V2G) verstehen

Vehicle-to-Grid (V2G) ist eine aufkommende Technologie, die es einem Elektrofahrzeug ermöglicht, Strom in das Netz zurückzuspeisen. Frankreich ist in diesem Bereich führend, mit Unternehmen wie ABB setzt 11 kW bidirektionale Ladegeräte ein. Diese Systeme beruhen auf Normen wie ISO 15118 und CHAdeMO. Die Wahl eines V2G-fähigen Ladegeräts bereitet den Besitzer auf künftige Möglichkeiten der gemeinsamen Nutzung von Energie vor.

Integration mit Solarmodulen für Haushalte

Intelligente Ladegeräte können mit häuslichen Solarpanelsystemen verbunden werden. So kann ein Elektrofahrzeug mit kostenloser, erneuerbarer Energie geladen werden. Die wichtigsten Komponenten für diese Einrichtung sind:

  • Sonnenkollektoren
  • Ein Energiespeichersystem (ESS) oder eine Batterie
  • Ein intelligentes EV-Ladegerät
  • Ein Wechselrichter

Durch diese Integration wird der Eigenverbrauch von Solarstrom maximiert und die Abhängigkeit vom Stromnetz verringert.

Auswahl eines Ladegeräts, das sich weiterentwickelt

Zukunftssicherheit bedeutet letztlich, dass man sich für ein hochwertiges, intelligentes Ladegerät eines Anbieters wie TPSON entscheidet. Diese fortschrittlichen Systeme sind so konzipiert, dass sie sich anpassen. Sie gewährleisten die Sicherheit und Effizienz der Installation eines E-Ladegeräts heute und in den kommenden Jahren und helfen Eigentümern, kostspielige Fehler zu vermeiden.

Vor der Installation einer E-Ladestation das gesamte finanzielle Bild verstehen

Eine erfolgreiche Installation von E-Ladegeräten zu Hause erfordert ein klares Verständnis von alle damit verbundenen Kosten. Hauseigentümer müssen nicht nur den Preis des Ladegeräts selbst, sondern auch Subventionen, Installationskosten und potenzielle langfristige Ausgaben berücksichtigen. Ein umfassender Finanzplan verhindert Überraschungen und stellt sicher, dass das Projekt im Rahmen des Budgets bleibt.

Zugang zu Subventionen der französischen Regierung

Die französische Regierung bietet finanzielle Anreize, um die Einführung von Elektrofahrzeugen zu fördern. Diese Programme können die Kosten für die Installation eines Ladegeräts für Elektrofahrzeuge erheblich senken, sind aber mit strengen Auflagen verbunden.

Die Steuergutschrift ‘Crédit d'Impôt

Diese Steuergutschrift ist eine wichtige finanzielle Unterstützung für Hausbesitzer. Sie hilft, den Kaufpreis eines neuen Ladegeräts zu kompensieren.

  • Der Kredit umfasst 75% der Ausrüstungskosten, mit einer Obergrenze von 500 € pro Ladesystem.
  • Sie steht allen Einwohnern, einschließlich Mietern und Zweitwohnungsbesitzern, unabhängig von ihrem Einkommen zur Verfügung.
  • Ein Ehepaar kann bis zu 1.000 € für zwei getrennte Ladestationen geltend machen.
  • Die Eigentümer können die Gutschrift in ihrer Steuererklärung für das auf die Arbeiten folgende Jahr geltend machen.

Das ‘Prime ADVENIR’-Zuschussprogramm

Das ADVENIR-Programm bietet eine weitere Möglichkeit der Förderung, insbesondere für Gemeinschaftsanlagen in Mehrfamilienhäusern und für Unternehmen. Ein Installateur kann Sie über die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme dieser speziellen Förderung informieren.

Warum die IRVE-Zertifizierung für Beihilfen obligatorisch ist

Entscheidender Punkt: Hauseigentümer können nur auf staatliche Hilfen wie das Crédit d'Impôt wenn die Installation von einem IRVE-zertifizierten Fachmann durchgeführt wird. Diese Regelung stellt sicher, dass jedes subventionierte Ladegerät den nationalen Sicherheits- und Leistungsstandards entspricht.

Erforderliche Unterlagen für Subventionen

Für die Beantragung von Zuschüssen sind bestimmte Unterlagen erforderlich. Ein zertifizierter Installateur hilft bei der Zusammenstellung dieser Unterlagen.

  • Ein unterschriebener Kostenvoranschlag und eine Vereinbarung des zertifizierten Installateurs.
  • Nachweis des Eigentums an der Immobilie oder schriftliche Genehmigung des Vermieters.
  • Ein ausgefülltes Antragsformular mit Angaben zur Person, zum Fahrzeug und zum Installateur.

Aufschlüsselung der Gesamtkosten der Installation

Die Gesamtprojektkosten umfasst mehrere Komponenten. Die Eigentümer sollten einen detaillierten Kostenvoranschlag anfordern, in dem alle Ausgaben einzeln aufgeführt sind.

Der Preis der Ladestation

Die Kosten für zertifizierte EV-Ladegeräte variieren je nach Marke, Leistung (kW) und intelligenten Funktionen.

Arbeitskosten für eine IRVE-Fachkraft

Diese Gebühr deckt die fachmännische Arbeit für die Installation, einschließlich Verkabelung, Stromkreisabsicherung und Prüfung.

Mögliche Aufrüstung der elektrischen Schalttafel

Wenn die elektrische Schalttafel des Hauses alt ist oder zu wenig Platz bietet, muss sie möglicherweise aufgerüstet werden, um den neuen Stromkreis für das E-Ladegerät sicher unterzubringen.

Gebühren für das ‘Consuel’-Zertifikat

Das Installationsprogramm verwaltet die Konsulat Inspektionsverfahren, aber die Gebühr für die Bescheinigung der Konformität ist Teil der gesamten Installationskosten.

Identifizierung versteckter und langfristiger Kosten

Neben der Erstausstattung müssen die Besitzer eines E-Fahrzeugs auch die laufenden Kosten berücksichtigen. Eine ordnungsgemäße Installation hilft, diese Kosten effektiv zu verwalten.

Erhöhte ‘Puissance Souscrite’-Gebühren

Die Aufrüstung des Stromanschlusses eines Hauses erhöht die Jahresgebühr. Der Wechsel von einem 6-kVA- zu einem 9-kVA-Stromanschluss erhöht die Rechnung beispielsweise um etwa 7 € pro Monat.

Leistung souscrite (kVA)Jahresabonnement TTC (Euro)
6105.28
9189.09
12272.89
Ein Balkendiagramm, das die monatlichen Abonnementgebühren in Euro für verschiedene Stromstärken in Frankreich zeigt: 8,77 für 6 kVA, 15,76 für 9 kVA und 22,74 für 12 kVA.
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Mögliche Kosten für Software-Abonnements

Einige Funktionen von intelligenten Ladegeräten sind auf Abonnementdienste angewiesen. Unternehmen wie Oktopus Energie und Pod-Punkt bieten in Frankreich Tarife an, die erweiterte Funktionen freischalten, die für den EV-Besitzer mit wiederkehrenden Gebühren verbunden sein können.

Berechnung des ROI aus der Off-Peak-Ladung

Ein intelligentes Ladegerät ermöglicht es dem Besitzer eines Elektrofahrzeugs, das Aufladen zu folgenden Zeiten zu planen heures creuses (außerhalb der Hauptverkehrszeiten). Die Einsparungen bei den Stromkosten können den Preis des Ladegeräts schnell ausgleichen und so eine hohe Rendite erzielen.

Wie eine ordnungsgemäße Installation zukünftige Reparaturen vermeidet

Die Investition in eine professionelle Installation von Anfang an ist der beste Weg, um langfristige Zuverlässigkeit und Sicherheit zu gewährleisten. Dadurch wird das Risiko kostspieliger Reparaturen am Ladegerät, am E-Fahrzeug oder an der elektrischen Anlage des Hauses minimiert.

Weitere kritische Fehler, die bei der physischen Installation vermieden werden sollten

Selbst mit einem vorschriftsmäßigen Plan, kritische Fehler können während der Installation auftreten. Bei den letzten Schritten, dem Aufstellen des Ladegeräts und dem Anschließen der Kabel, kommt es vor allem auf Präzision an. Fehler in dieser Phase können die Sicherheit beeinträchtigen, die Lebensdauer des Ladegeräts verkürzen und zu kostspieligen zukünftigen Reparaturen führen.

Falsche Platzierung und Schutz des Ladegeräts

Der Standort des Ladegeräts ist eine Entscheidung mit langfristigen Folgen. Die Bedeutung des Aufstellungsortes kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, da er sich auf den täglichen Komfort und die Langlebigkeit des Geräts auswirkt.

Die Wahl eines optimalen Standorts

Ein Installateur hilft den Hausbesitzern bei der Auswahl eines Standorts, der sich gut zum Parken eignet und das Ladekabel von Gehwegen fernhält. Der Ort sollte nahe genug am Stromkasten liegen, um die Kosten für die Verkabelung zu minimieren, aber dennoch praktisch für den täglichen Gebrauch des Elektroautos sein.

Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Wetterschutzes (IP-Schutz)

Ladegeräte für den Außenbereich erfordern Schutz vor den Elementen. Die Schutzart (IP) eines Ladegeräts gibt an, ob es staub- und wasserdicht ist. Ein zertifizierter Fachmann stellt sicher, dass das ausgewählte Gerät eine angemessene IP-Einstufung hat und aus Materialien mit UV- und Korrosionsbeständigkeit um Sonnenlicht und Feuchtigkeit zu widerstehen.

Kabelmanagement und Stolperfallen

Ein baumelndes Ladekabel stellt eine erhebliche Stolpergefahr dar und kann leicht beschädigt werden. Eine ordnungsgemäße Kabelführung ist für die Sicherheit unerlässlich.

Bewährte Praktiken für die Kabelsicherheit:

  • Kabel übersichtlich ordnen um Knoten oder Verdrehungen zu vermeiden.
  • Verwenden Sie spezielle Kabelhalter oder Aufrollvorrichtungen.
  • Bewahren Sie das Kabel an einem sauberen, trockenen Ort auf, wenn Sie es nicht benutzen.

Schutz des Geräts vor physischer Beschädigung

Ein unsachgemäß platziertes Ladegerät ist anfällig für Schäden. Häufige Ursachen für körperliche Schäden sind:

  • Eindringen von Wasser: Regen und Feuchtigkeit können schlechte Dichtungen durchdringen.
  • Temperatur-Extreme: Hohe Hitze und Frost beeinträchtigen die Elektronik.
  • Physikalische Auswirkungen: Unbeabsichtigte Zusammenstöße mit Fahrzeugen oder Vandalismus können das Gehäuse beschädigen.

Verwendung falscher Komponenten und Verdrahtung

Die Sicherheit und Effizienz eines E-Ladegeräts hängt vollständig von der Qualität der elektrischen Komponenten und der Verkabelung ab. Die Verwendung minderwertiger Teile ist eine gefährliche Abkürzung, die gegen die französischen Vorschriften verstößt.

Auswahl des richtigen RCD-Typs (Typ A vs. Typ F)

Ein Fehlerstromschutzschalter (RCD) ist eine wichtige Sicherheitskomponente, die Stromschläge verhindert. Für das Laden von Elektrofahrzeugen schreiben die französischen Normen einen bestimmten Typ von FI-Schutzschalter vor. Ein Fehlerstromschutzschalter vom Typ A ist nur geeignet, wenn das Ladegerät über integrierte 6mA DC-Fehlerschutz. Andernfalls ist ein FI-Schutzschalter des Typs F oder B erforderlich, um die besonderen elektrischen Eigenschaften eines Elektrofahrzeugs zu berücksichtigen.

Richtige Kabeldimensionierung für Leistung und Entfernung

Das Stromkabel muss für die Leistungsabgabe des Ladegeräts und die Entfernung zur Schalttafel richtig bemessen sein. Ein unterdimensioniertes Kabel kann überhitzen, wodurch Brandgefahr besteht und ein Spannungsabfall entsteht, der den Ladevorgang verlangsamt.

Ladegerät-StromstärkeUnterbrecher GrößeMindestdrahtgröße (mm²)
16A20A2,5 mm²
32A40A6 mm²
40A50A10 mm²

Die Rolle von Überspannungsschutzgeräten (SPDs)

Ein Überspannungsschutzgerät (Surge Protection Device, SPD) wird für die Installation eines Ladegeräts für Elektrofahrzeuge dringend empfohlen. Er schützt die teure Elektronik des Ladegeräts und des E-Fahrzeugs vor Schäden durch Überspannungen oder Blitzeinschläge.

Einhaltung aller Verdrahtungsnormen

Eine professionelle Installation garantiert, dass jedes Bauteil - vom Stromkreisunterbrecher bis zum endgültigen Anschluss - die strenge Norm NF C 15-100 erfüllt. Diese Norm ist die Grundlage für ein zuverlässiges und sicheres Heimladesystem für jedes Elektrofahrzeug.


Eine erfolgreiche Installation von Level-2-EV-Ladegeräten in Frankreich vermeidet kritische Fehler. Eigentümer müssen die Vorschriften befolgen, die elektrische Kapazität beurteilen und das richtige Ladegerät auswählen. Der beste Weg führt über einen zertifizierten Installateur. Dieser Fachmann garantiert eine sichere, zertifizierte Installation des Ladegeräts. Eine ordnungsgemäße Installation des Ladegeräts bereitet den Besitzer eines Elektroautos auf zukünftige Elektrofahrzeuge vor. Dies gewährleistet eine nahtlose Ladelösung für alle Elektrofahrzeuge.

FAQ

Was ist die IRVE-Zertifizierung und warum ist sie wichtig?

Die IRVE-Zertifizierung weist eine Elektrofachkraft aus, die für die Installation von E-Ladeinfrastruktur qualifiziert ist. Sie ist in Frankreich gesetzlich vorgeschrieben für Ladegeräte über 3,7 kW. Diese Zertifizierung gewährleistet, dass die Installation sicher und konform ist und für staatliche Subventionen wie das Crédit d'Impôt.

Kann ein Hausbesitzer in Frankreich sein eigenes Ladegerät installieren?

Nein, es ist nicht erlaubt, dass ein Hausbesitzer ein Ladegerät mit einer Leistung von mehr als 3,7 kW installiert. Das französische Gesetz schreibt vor, dass ein zertifizierter IRVE-Fachmann die Installation durchführen muss. Diese Vorschrift garantiert die Sicherheit und die Einhaltung der elektrischen Norm NF C 15-100.

Was passiert, wenn die elektrische Leistung eines Hauses zu gering ist?

eine niedrige elektrische Kapazität, oder puissance souscrite, Dies führt dazu, dass der Hauptschalter ausgelöst wird, wenn das Elektrofahrzeug zusammen mit anderen Geräten geladen wird. Zu den Lösungen gehören ein Upgrade des Stromvertrags oder die Installation eines intelligenten Ladegeräts mit dynamischem Lastmanagement (DLM), um Überlastungen zu vermeiden.

Was ist der Hauptunterschied zwischen einphasigem und dreiphasigem Strom?

Einphasig (Monophasé) ist in den meisten Haushalten Standard und begrenzt das Laden auf 7,4 kW. Dreiphasig (triphasé), die in einigen größeren Häusern zu finden ist, unterstützt schnelleres Laden mit 11 kW oder 22 kW. Ein Installateur bestätigt den Systemtyp bei der Besichtigung vor Ort.

Sind intelligente Ladegeräte (‘bornes connectées’) eine notwendige Ausgabe?

Intelligente Ladegeräte bieten einen erheblichen langfristigen Nutzen. Sie ermöglichen es den Eigentümern, das Aufladen zu günstigeren Zeiten außerhalb der Spitzenlastzeiten zu planen (heures creuses) und erhalten Software-Updates. Diese Funktionen bieten Kosteneinsparungen und Komfort, die die anfängliche Investition gegenüber einem einfachen Ladegerät rechtfertigen.

Wie viel kostet die Installation eines kompletten E-Ladegeräts?

Die Gesamtkosten für die Installation eines E-Ladegeräts in Frankreich liegen in der Regel zwischen 1.200 und 2.000 Euro. Dieser Preis beinhaltet die Ladestation, die Arbeit eines IRVE-Fachmanns, alle erforderlichen Sicherheitskomponenten und die Gebühr für die Konsulat Zertifikat.

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