5 Schritte zur Installation Ihrer ersten kommerziellen EV-Ladestation in Thailand

5 Schritte zur Installation Ihrer ersten kommerziellen EV-Ladestation in Thailand
5 Steps to Installing Your First Commercial EV Charging Station in Thailand 4

Unternehmen können sich den boomenden thailändischen Markt für Elektrofahrzeuge zunutze machen. Der Anteil der Elektroauto-Verkäufe in Thailand wächst, und die Akzeptanz von Elektroautos nimmt rasch zu. Dieser Leitfaden bietet einen klaren Fahrplan für Unternehmen. Er hilft ihnen, ihre erste kommerzielle E-Ladestation erfolgreich einzurichten. Wenn Sie diese wesentlichen Schritte befolgen, wird Ihre Immobilie zu einem Ziel für Elektroautofahrer.

Anmerkung: Thailands Verkaufsanteil von Elektrofahrzeugen stieg auf 13% im Jahr 2024. Die wachsende Zahl von Elektrofahrzeugen macht die Installation eines EV-Ladegerät ein strategischer Schritt. Unternehmen sollten alle EV-Ladelösungen, von festen Einheiten auf tragbare ev-ladegeräte, von verschiedenen Hersteller von EV-Ladegeräten. TPSON ist ein technologisch fortschrittlicher Anbieter von Ladelösungen für Elektrofahrzeuge, der bei diesem Prozess helfen kann. Eine neue Ladestation unterstützt die wachsende EV-Gemeinschaft.

Schritt 1: Standortbewertung und Machbarkeit Ihrer kommerziellen E-Ladestation

Schritt 1: Standortbewertung und Machbarkeit Ihrer kommerziellen E-Ladestation
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Eine erfolgreiche kommerzielle E-Ladestation beginnt mit einer gründlichen Standortbewertung. In diesem ersten Schritt werden sowohl das Marktpotenzial des Standorts als auch seine technische Bereitschaft bewertet. Unternehmen müssen diese Faktoren analysieren, um eine solide Grundlage für ihre Investition in die Ladeinfrastruktur zu schaffen. Eine schnelle und detaillierte Bewertung verhindert kostspielige zukünftige Änderungen.

Bewerten Sie das Potenzial Ihres Standorts

Der Standort ist eine entscheidende Komponente Ihrer Ladeinfrastruktur. Ein erstklassiger Standort zieht mehr E-Fahrer an und maximiert die Einnahmen. Eine schnelle Analyse der Eigenschaften des Standorts ist unerlässlich.

Bewertung der Verfügbarkeit von Parkplätzen

Unternehmen sollten spezielle, deutlich gekennzeichnete Parkplätze für das Laden von E-Fahrzeugen vorsehen. Ideale Plätze sind bequem und sicher für die Nutzer. Berücksichtigen Sie den Platz, der für die Ladestation benötigt wird, und den Platz, der den Fahrern das Manövrieren ihrer Fahrzeuge erleichtert.

Analysieren Sie die Sichtbarkeit und Zugänglichkeit der Website

Ein E-Ladegerät muss leicht zu finden und zugänglich sein. Standorte, die von den Hauptstraßen aus gut sichtbar sind, ziehen umherfahrende E-Fahrer an. Eine gute Beleuchtung und klare Beschilderung der Ladestation sind entscheidend für die Erreichbarkeit rund um die Uhr und die Sicherheit der Nutzer.

Untersuchung lokaler Verkehrsmuster

Unternehmen können die täglichen Verkehrsdaten in der Nähe ihres Grundstücks analysieren. Gebiete mit hohem Verkehrsaufkommen, wie Hauptverkehrsstraßen oder beliebte Kreuzungen, bieten einen größeren Kundenstamm. Die Kenntnis der Hauptverkehrszeiten hilft bei der Planung des Schnellladebedarfs.

Identifizieren Sie die Nähe zu wichtigen Annehmlichkeiten

EV-Fahrer schätzen Standorte mit nahe gelegenen Annehmlichkeiten. Immobilien in der Nähe von Restaurants, Einkaufszentren oder Büros bieten einen Mehrwert. Die Autofahrer können ihre Ladezeit produktiv nutzen, wodurch der Standort attraktiver wird.

Definieren Sie Ihr Ziel-EV-Fahrerprofil

Unternehmen sollten ihren idealen Kunden identifizieren.

  • Kunden mit langer Verweildauer: Büroangestellte oder Hotelgäste benötigen möglicherweise eine langsamere Aufladung über Nacht.
  • Umsatzstarke Kunden: Einkäufer im Einzelhandel oder Reisende auf der Autobahn benötigen Schnellladelösungen. Dieses Profil hat direkten Einfluss auf die Art des Ladegeräts und die benötigte Ladeinfrastruktur.

Prüfen Sie Ihre elektrische Infrastruktur

Vorhandene elektrische Systeme müssen die neue Ladeinfrastruktur unterstützen. Eine professionelle Bewertung ist nicht verhandelbar, um Sicherheit und Konformität zu gewährleisten. In diesem Schritt werden die technischen Anforderungen für das Projekt festgelegt.

Experten-Tipp: Ziehen Sie frühzeitig einen qualifizierten Elektroingenieur hinzu. Er kann eine genaue Einschätzung der elektrischen Kapazität Ihres Standorts vornehmen und die notwendigen Upgrades für Ihre Ladeinfrastruktur skizzieren. Technologisch fortschrittliche Anbieter wie TPSON können auch Hinweise zu den Stromanforderungen für ihre spezifischen Lademodelle geben.

Führen Sie eine professionelle Bewertung der elektrischen Belastung durch

Ein Ingenieur wird den aktuellen Stromverbrauch des Gebäudes berechnen. Anschließend wird er feststellen, ob das System die zusätzliche Belastung durch ein E-Ladegerät bewältigen kann. Diese Bewertung ist entscheidend für die Planung einer sicheren Installation.

Ermitteln des Aufrüstungsbedarfs der Hauptverteilerleiste (MDB)

Die Bewertung wird zeigen, ob die MDB aufgerüstet werden muss. Ein älteres oder überlastetes Panel benötigt möglicherweise eine neue, leistungsstärkere Platine, um die EV-Ladegeräte zu unterstützen. Dies ist eine übliche Anforderung für Schnellladeinstallationen.

Vorhandene Transformatorenkapazität auswerten

Der Transformator des Standorts muss über eine ausreichende Kapazität verfügen. Wenn die neue Ladelast die Grenzen des Transformators überschreitet, muss sich das Unternehmen mit dem Versorgungsunternehmen (MEA/PEA) über eine mögliche Aufrüstung abstimmen. Dies ist ein wichtiger Schritt für jedes Schnellladeprojekt.

Verstehen des Energiebedarfs für AC- und DC-Laden

Der Strombedarf ist je nach Ladegerättyp sehr unterschiedlich.

  • AC-Ladegeräte (Stufe 2): Diese haben einen geringeren Leistungsbedarf (z. B. 7 kW bis 22 kW) und eignen sich für viele bestehende elektrische Systeme.
  • DC-Schnellladegeräte: Diese haben einen sehr hohen Leistungsbedarf (50 kW und mehr) und erfordern oft eine erhebliche Aufrüstung der Infrastruktur, einschließlich eines speziellen Transformators für das Schnellladen. Das Verständnis dieser Ladeanforderungen ist für die Budgetierung und Planung von wesentlicher Bedeutung.

Schritt 2: Auswahl und Beschaffung von Hardware für Ihr EV-Ladeprojekt

Nach der Bewertung des Standorts ist die nächste kritische Phase die Auswahl der richtigen Hardware. Die Wahl des Ladegeräts und des Anbieters wirkt sich direkt auf die Benutzerfreundlichkeit, die Betriebskosten und den langfristigen Erfolg Ihres Gewerbliche E-Ladestation. Eine strategische Entscheidung in diesem Bereich stellt sicher, dass Ihre Investition sowohl heute effektiv ist als auch auf die EV-Landschaft von morgen vorbereitet ist.

Wählen Sie den richtigen Ladegerättyp

Die Art des Ladegeräts, das ein Unternehmen installiert, sollte auf den primären Anwendungsfall des Standorts abgestimmt sein. Der Hauptunterschied liegt zwischen langsamerem AC-Laden und schnellem DC-Laden. Beide bedienen unterschiedliche Bedürfnisse der E-Fahrer und haben unterschiedliche Anforderungen an die Infrastruktur. Das Verständnis dieser Unterschiede ist der Schlüssel zur Bereitstellung des richtigen Dienstes.

AC-Ladegeräte (Typ 2) für Standorte mit langer Verweildauer

Wechselstrom-Ladegeräte sind der Standard für Orte, an denen ein Elektroauto für mehrere Stunden geparkt wird. Damit sind sie ideal für Arbeitsplätze, Hotels und Wohnanlagen. Sie bieten eine gleichmäßige, langsamere Ladung, die perfekt für das Parken über Nacht oder den ganzen Tag ist. Der Typ-2-Stecker ist der Standard für das AC-Laden in Thailand. Dieser Elektroauto-Ladegerät ist eine kostengünstige Einstiegsmöglichkeit.

DC-Schnellladegeräte (CCS2) für umsatzstarke Standorte

DC-Schnellladegeräte bieten eine schnelle Aufladung für Fahrer, die einen schnellen Energieschub benötigen. Diese Geräte sind unverzichtbar für Orte mit hohem Verkehrsaufkommen wie Autobahnraststätten, Einzelhandelszentren und öffentliche Ladestationen. Ein Schnellladevorgang kann die Reichweite eines Elektroautos in weniger als einer Stunde deutlich erhöhen. Der CCS2-Stecker ist der vorherrschende Standard für Gleichstrom-Schnellladungen in der Region. Diese Schnelllademöglichkeit zieht vorübergehende Kunden an.

Wichtige Überlegungen: Geschwindigkeit (kW), Ports und Budget

Unternehmen müssen drei Faktoren gegeneinander abwägen: Ladegeschwindigkeiten, die Anzahl der Anschlüsse und das Gesamtbudget. Höhere Ladegeschwindigkeiten (gemessen in Kilowatt, kW) bedeuten eine schnellere Aufladung, aber auch höhere Kosten. Die Anzahl der Anschlüsse bestimmt, wie viele E-Fahrer gleichzeitig laden können. Ein Schnellladegerät bietet die schnellsten Ladegeschwindigkeiten.

Ladegerät TypAm besten geeignet für (Verweilzeit)Beispiele für Standorte
AC-LadegeräteLängere Verweilzeiten (2+ Stunden)Arbeitsstätten, Hotels, Einkaufszentren, Fuhrparkdepots
DC-SchnellladegeräteSchnelle Durchlaufzeiten (unter 1 Stunde)Autobahnen, Verkehrsknotenpunkte, Einzelhandel mit schnellen Umsätzen

Wählen Sie einen seriösen Anbieter in Thailand

Die Zusammenarbeit mit einem zuverlässigen Anbieter ist entscheidend für einen reibungslosen Projektablauf. Ein guter Partner bietet zertifizierte Hardware, robusten Support und klare Wartungsbedingungen. Dies gewährleistet die langfristige Zuverlässigkeit Ihres Elektroautoladegeräts.

Experten-Tipp: Technologisch fortschrittliche Anbieter wie TPSON bieten eine Reihe von EV-Ladelösungen an. Sie können Unternehmen bei der Auswahl des idealen Ladegeräts für Elektroautos und der Planung einer erfolgreichen Installation unterstützen.

Recherche zu lokalen und internationalen Marken

Unternehmen sollten sich nach Anbietern umsehen, die in Thailand stark vertreten sind. Etablierte Unternehmen wie Delta-Elektronik haben eine lange Tradition in der Elektronikbranche des Landes. Andere internationale Marken, wie chargeNET, bauen ihre Netzwerke aktiv auf dem thailändischen Markt aus.

Überprüfen Sie die Garantie und den technischen Support

Eine starke Garantie schützt Ihre Investition. Unternehmen sollten auf klare Bedingungen achten, die Teile und Arbeit abdecken. Einige Anbieter bieten zum Beispiel eine 3 Jahre Garantie auf AC-Ladegeräte und 2 Jahre Garantie für Gleichstrom-Schnellladegeräte, die ab dem Installationsdatum gelten. Um Ausfallzeiten zu minimieren, ist eine schnelle technische Unterstützung unerlässlich.

Bestätigen Sie die Optionen des Wartungsvertrags

Erkundigen Sie sich nach vorbeugenden Wartungsplänen. Eine regelmäßige Wartung hält das Ladegerät in optimalem Zustand und verhindert unerwartete Ausfälle. Ein klarer Vertrag regelt Reaktionszeiten und Kosten für Serviceeinsätze und stellt sicher, dass Ihre E-Ladestation betriebsbereit bleibt.

Sicherstellen, dass die Hardware TIS-zertifiziert und konform ist

Die gesamte Hardware muss den thailändischen Industriestandards (TIS) entsprechen. Diese Zertifizierung gewährleistet, dass das Ladegerät den nationalen Sicherheits- und Qualitätsanforderungen entspricht. Die Verwendung von nicht konformen Geräten kann zu Geldstrafen führen und dazu, dass Sie keine Zulassung vom Versorgungsunternehmen erhalten.

Zukunftssichere Investition in das Laden von Elektrofahrzeugen

Die EV-Branche entwickelt sich schnell weiter. Die Auswahl von Hardware mit fortschrittlichen Funktionen stellt sicher, dass Ihre Station auch in den kommenden Jahren relevant und effizient bleibt. Dazu gehört die Planung sowohl von Softwarefunktionen als auch von physischen Erweiterungen.

Die Bedeutung von intelligenten Ladefunktionen

Intelligente Ladegeräte bieten fortschrittliche Funktionen, die die Leistung optimieren und die Betriebskosten senken. Zu den wichtigsten Funktionen gehören:

  • Lastmanagement: Diese Funktion verteilt den Strom auf intelligente Weise auf mehrere Ladegeräte. Sie verhindert elektrische Überlastungen bei Nutzungsspitzen, ohne dass teure Netzaufrüstungen erforderlich sind.
  • Fernverwaltung: Über eine zentrale Plattform können Betreiber den Status des Ladegeräts überwachen, Probleme beheben und den Benutzerzugriff aus der Ferne verwalten.
  • OCPP-Einhaltung: Hardware, die das Open Charge Point Protocol (OCPP) verwendet, kann mit verschiedenen Softwareplattformen kommunizieren und verhindert so die Bindung an einen bestimmten Anbieter.

Planung für Skalierbarkeit und zukünftige Expansion

Mit der zunehmenden Verbreitung von E-Fahrzeugen wird auch die Nachfrage nach Ladestationen steigen. Unternehmen sollten eine einfache Erweiterung vorsehen. Das bedeutet, dass ein skalierbares System gewählt und der Standort für zusätzliche Einheiten vorbereitet werden muss. Die Verlegung von Leitungen für künftige Ladestationen während der ersten Bauarbeiten kann später erhebliche Kosten sparen. Diese Voraussicht macht es einfacher, weitere Schnellladepunkte hinzuzufügen.

Schritt 3: Thailändische Vorschriften und Genehmigungen für die Installation von Elektrofahrzeugen

Die Einhaltung der thailändischen Vorschriften ist ein nicht verhandelbarer Schritt bei der Installation von E-Ladegeräten. Die Unternehmen müssen sich erfolgreich durch einen Rahmen von Regeln bewegen, die von nationalen Behörden und lokalen Versorgungsunternehmen festgelegt wurden. Dadurch wird sichergestellt, dass das gesamte Ladesystem sicher, legal und für die öffentliche Nutzung bereit ist. Eine sorgfältige Planung in dieser Phase verhindert erhebliche Verzögerungen und rechtliche Probleme.

Die wichtigsten Regulierungsbehörden verstehen

Zwei wichtige Einrichtungen legen die Standards für die Ladeinfrastruktur in Thailand fest. Für ein konformes Projekt ist es wichtig, ihre Rolle zu verstehen.

Die Rolle der Energieregulierungskommission (ERC)

Die Energy Regulatory Commission (ERC) regelt den thailändischen Energiesektor. Für das kommerzielle Laden von E-Fahrzeugen legt die ERC die Regeln für den Betrieb als Stromanbieter fest. Sie legt den rechtlichen Rahmen für Unternehmen fest, die Strom an E-Fahrer verkaufen, und sorgt für faire Praktiken und Netzstabilität.

Die Bedeutung der thailändischen Industrienormen (TIS)

Die thailändischen Industriestandards (TIS) schreiben die Sicherheits- und Qualitätsanforderungen für Hardware vor. Jedes Ladegerät, das im Land verkauft und betrieben wird, muss eine TIS-Zertifizierung haben. Diese Norm garantiert, dass die Geräte strenge Tests für elektrische Sicherheit und Leistung bestanden haben, um sowohl das Eigentum als auch den Endnutzer zu schützen.

Genehmigung von Versorgungsunternehmen einholen (MEA/PEA)

Bevor mit den Arbeiten begonnen wird, müssen die Unternehmen eine Genehmigung von der örtlichen Strombehörde einholen. Dazu muss ein detaillierter technischer Antrag eingereicht werden, um nachzuweisen, dass die neue Ladelast das örtliche Stromnetz nicht gefährdet.

Unterscheidung zwischen MEA- und PEA-Zuständigkeit

Die Stromverteilung in Thailand ist zwischen zwei großen Behörden aufgeteilt. Unternehmen müssen sich je nach ihrem Standort an die richtige Behörde wenden.

Anbieter von VersorgungsleistungenZuständigkeitsbereich
MEA (Metropolitan Electricity Authority)Bangkok, Nonthaburi und Samut Prakan
PEA (Provinziale Elektrizitätsbehörde)Alle anderen 74 Provinzen in Thailand

Vorbereitung Ihres vollständigen Bewerbungspakets

Ein vollständiger und korrekter Antrag ist entscheidend für eine rechtzeitige Genehmigung. Das Paket enthält in der Regel Unterlagen zur Gewerbeanmeldung, Nachweise über die Eigentumsverhältnisse und die unten beschriebenen detaillierten technischen Pläne.

Einreichung des detaillierten Lageplans

Diese architektonische Zeichnung zeigt den genauen Standort der Ladestation, der Parkplätze und der Kabelwege. Das Versorgungsunternehmen verwendet diesen Plan, um die physische Zugänglichkeit und die Sicherheit der Ladestation zu beurteilen.

Bereitstellung des elektrischen Einlinienschemas

Dies ist ein wichtiger technischer Plan des elektrischen Systems. Er veranschaulicht, wie das Ladegerät mit dem Hauptverteiler des Gebäudes und dem Stromnetz verbunden ist. Das Diagramm ist besonders wichtig für ein Hochleistungs-Schnellladegerät, da es alle Sicherheitskomponenten aufführt.

Einschließlich technischer Datenblätter für Ladegeräte

Der Antrag muss die offiziellen Datenblätter für das gewählte EV-Lademodell enthalten. Diese Dokumente belegen, dass das Ladegerät TIS-zertifiziert ist, und liefern dem Energieversorgungsunternehmen wichtige Daten über den Leistungsbedarf, insbesondere für ein Schnellladegerät.

Die ERC-Lizenz für den kommerziellen Betrieb

Für den Betrieb einer öffentlichen E-Ladestation als Unternehmen ist häufig eine spezielle Lizenz der ERC erforderlich. Diese Lizenz formalisiert die Tätigkeit des Stromverkaufs.

Wichtiger Hinweis: Eine ERC-Lizenz ist in der Regel erforderlich, wenn ein Unternehmen Strom zum Laden von Elektrofahrzeugen an die Öffentlichkeit verkauft. Dies gilt für die meisten gewerblichen Betriebe, die kostenpflichtige Schnellladedienste anbieten.

Feststellen, wann eine ERC-Lizenz erforderlich ist

Ein Unternehmen benötigt eine Lizenz, wenn es einen Preis pro Kilowattstunde (kWh) festlegt und den Kunden die verbrauchte Energie in Rechnung stellt. Dies unterscheidet eine gewerbliche Dienstleistung von einer privaten oder kostenlosen Nutzung. Die Anforderungen für ein Schnellladenetz sind besonders streng.

Das Antragsverfahren für die ERC-Lizenz

Das Verfahren umfasst die Einreichung eines förmlichen Antrags bei der ERC. Dieser enthält Angaben zum Unternehmen, eine Beschreibung des Ladedienstes und technische Pläne. Technologisch fortschrittliche Anbieter wie TPSON können bei der Erstellung der erforderlichen Unterlagen für das Ladegerät helfen. Der Antrag für ein Schnellladegerät muss robuste Sicherheits- und Betriebsprotokolle nachweisen, um alle ERC-Anforderungen für das öffentliche Schnellladen zu erfüllen. Ein erfolgreicher Antrag für eine Schnellladestation für Elektroautos festigt die wirtschaftliche Tragfähigkeit.

Schritt 4: Professionelle Installation und Netzanschluss

Schritt 4: Professionelle Installation und Netzanschluss
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Wenn die behördlichen Genehmigungen vorliegen, geht das Projekt in die physische Installationsphase über. In diesem Schritt werden die Pläne in eine funktionsfähige E-Ladestation umgewandelt. Der Erfolg hängt von der fachmännischen Ausführung, der strikten Einhaltung der Sicherheitsvorschriften und der nahtlosen Koordination mit den Versorgungsunternehmen ab. Eine professionelle Installation gewährleistet die langfristige Sicherheit und Zuverlässigkeit der Ladeinfrastruktur.

Beauftragen Sie einen zertifizierten Elektroinstallateur

Die Auswahl des richtigen Auftragnehmers ist die wichtigste Entscheidung in dieser Phase. Ein qualifizierter Partner garantiert, dass die Installation allen technischen und rechtlichen Normen entspricht.

Überprüfung von Auftragnehmern auf ihre Erfahrung mit E-Ladestationen

Unternehmen sollten sich an Elektroinstallateure wenden, die nachweislich Erfahrung mit der Installation von E-Ladesystemen haben. Sie müssen die spezifischen Anforderungen sowohl für Wechselstrom- als auch für leistungsstarke Gleichstrom-Schnellladesysteme kennen. Ein Auftragnehmer, der mit Produkten von technologisch fortschrittlichen Anbietern wie TPSON vertraut ist, kann den Prozess rationalisieren.

Sicherstellung der Einhaltung der MEA/PEA-Sicherheitsrichtlinien

Der ausgewählte Auftragnehmer muss zertifiziert und mit den Sicherheitsvorschriften der Metropolitan Electricity Authority (MEA) oder der Provincial Electricity Authority (PEA) bestens vertraut sein. Die Einhaltung dieser Vorschriften ist nicht verhandelbar, um die Endkontrolle zu bestehen und eine sichere Ladeumgebung für jedes Elektrofahrzeug zu gewährleisten.

Festlegen des Arbeitsumfangs: Verkabelung und Grabenverlegung

Ein klarer Umfang der Arbeiten verhindert Missverständnisse. Im Vertrag sollten alle Aufgaben aufgeführt sein, einschließlich der Kabelverlegung, des Aushebens von Gräben für die unterirdische Verkabelung und des Anschlusses an die Hauptschalttafel. Dies ist besonders wichtig für die Installation einer Schnellladestation, bei der schwere Kabel verlegt werden müssen.

Installation der notwendigen Sicherheitsausrüstung

Der Auftragnehmer ist für die Installation kritischer Sicherheitseinrichtungen verantwortlich. Dazu gehören Schutzschalter, Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCDs) und Überspannungsschutz. Diese Komponenten schützen das E-Ladegerät, das Fahrzeug und das elektrische System des Gebäudes vor Fehlern. Eine Schnellladeeinrichtung erfordert robuste Sicherheitsmaßnahmen.

Verwaltung des physischen Installationsprozesses

Die physische Installation umfasst Bauarbeiten und präzise elektrische Anschlüsse. Ein gutes Management sorgt dafür, dass das Projekt im Zeitplan bleibt und den Qualitätsstandards entspricht.

Standortvorbereitung und erforderliche Bauarbeiten

Bevor das Ladegerät montiert wird, muss der Standort vorbereitet werden. Dies umfasst häufig bedeutende Bauarbeiten zur Unterstützung der neuen EV-Infrastruktur. Zu den wichtigsten Aktivitäten gehören:

  • Gießen von Betonsockeln oder strukturellen Fundamenten für die Ladeeinheiten.
  • Aushub und Grabenaushub für unterirdische Kabelkanäle.
  • Installation von Entwässerungssystemen zur Bewältigung des Wasserabflusses rund um den Ladebereich.
  • Wiederherstellung der Bodenoberfläche durch Pflasterung oder Aufschüttung nach dem Einbau.

Montage der EV-Ladestation

Sobald das Fundament fertig ist, wird der Bauunternehmer das Ladegerät montieren. Unabhängig davon, ob es sich um ein an der Wand montiertes Gerät oder eine freistehende Ladesäule für Schnellladungen handelt, muss es sicher und gemäß den Spezifikationen des Herstellers installiert werden. Mit diesem Schritt wird die Ladestation sichtbar gemacht.

Elektrische Verdrahtung und Rohrleitungsinstallation

Der Auftragnehmer verlegt die elektrische Verkabelung vom Hauptverteiler bis zur E-Ladestation. Die gesamte Verkabelung muss in einem geeigneten Kabelkanal untergebracht werden, um sie vor physischen Schäden und Umwelteinflüssen zu schützen. Dies ist ein wichtiger Teil der Schnellladeinstallation.

Endabnahme und Anschluss koordinieren

Der letzte Schritt besteht darin, das System offiziell zu genehmigen und an das Stromnetz anzuschließen. Dies erfordert eine enge Abstimmung mit dem örtlichen Versorgungsunternehmen.

Experten-Tipp: Pflegen Sie während der gesamten Installation eine offene Kommunikation mit Ihrem MEA/PEA-Beauftragten. Die Übermittlung von Fortschrittsberichten kann dazu beitragen, die Endkontrolle effizienter zu planen, insbesondere bei komplexen Schnellladeprojekten.

Terminierung der offiziellen MEA/PEA-Standortinspektion

Nach Abschluss der Installation muss das Unternehmen eine offizielle Inspektion vor Ort mit der MEA oder PEA vereinbaren. Ein Inspektor wird den Standort besuchen, um zu überprüfen, ob die gesamte Anlage den genehmigten Plänen und allen Sicherheitsvorschriften für das Laden von Elektrofahrzeugen entspricht.

Das Genehmigungsverfahren für Netzanschlüsse

Bei der Inspektion überprüft der Beamte des Versorgungsunternehmens die Verkabelung, die Sicherheitseinrichtungen und das Ladegerät selbst. Er wird bestätigen, dass das Schnellladesystem korrekt integriert ist. Das Bestehen dieser Inspektion ist die letzte Hürde, bevor das System unter Strom gesetzt werden kann.

Erhalt der Inspektionsbescheinigung

Nach erfolgreicher Prüfung stellt das Versorgungsunternehmen eine Prüfbescheinigung aus. Mit diesem Dokument wird der Netzanschluss formell genehmigt. Mit diesem Zertifikat kann das Unternehmen seine neue Schnellladestation offiziell in Betrieb nehmen und sich auf den öffentlichen Start vorbereiten.

Schritt 5: Inbetriebnahme des Systems und Start der öffentlichen EV-Infrastruktur

Nach der physischen Installation besteht der letzte Schritt darin, Ihre kommerzielle E-Ladestation zum Leben zu erwecken. Diese Phase umfasst die Konfiguration der Software, die Aktivierung von Zahlungen und die Vermarktung Ihres neuen Dienstes. Ein erfolgreicher Start verwandelt Ihre Hardware in einen wertvollen und profitablen Teil der öffentlichen EV-Infrastruktur.

Einrichten Ihrer Gebührenmanagement-Software (CMS)

Die Charging Management Software (CMS) ist das zentrale Nervensystem Ihrer Ladeinfrastruktur. Sie ermöglicht die vollständige Fernsteuerung und Optimierung Ihrer neuen Anlage.

Konfigurieren Ihrer Backend-Management-Plattform

Die Betreiber konfigurieren zunächst die Backend-Plattform. Dieses Dashboard liefert Echtzeitdaten zu Ladestatus, Energieverbrauch und Benutzersitzungen. Technologisch fortschrittliche Anbieter wie TPSON bieten intuitive Plattformen, die die Verwaltung der gesamten Ladeinfrastruktur, einschließlich der Schnellladegeräte, vereinfachen.

Festlegung von Tarifen und dynamischen Preismodellen

Das CMS ist der Ort, an dem die Unternehmen ihre Preise festlegen. Die Betreiber können einen Standardtarif pro Kilowattstunde (kWh) festlegen. Sie können auch implementieren dynamische Preismodelle um die Einnahmen zu maximieren. Zum Beispiel können niedrigere Tarife außerhalb der Spitzenzeiten mehr E-Fahrer für den Schnellladeservice gewinnen.

Verwaltung des Benutzerzugangs und RFID-Kontrolle

Die Software steuert, wer das Ladegerät benutzen darf. Unternehmen können den Zugang öffentlich anbieten oder ihn auf bestimmte Gruppen beschränken. Die Einrichtung von RFID-Kartensystemen für Mitglieder schafft einen treuen Kundenstamm und sorgt für vorhersehbare Einnahmen - eine Schlüsselstrategie für eine erfolgreiche öffentliche Ev-Infrastruktur.

Integrieren Sie verschiedene Zahlungslösungen

Ein nahtloses Zahlungserlebnis ist entscheidend für die Kundenzufriedenheit. Das Angebot mehrerer Zahlungsoptionen entspricht den Präferenzen aller E-Fahrer, die Ihre öffentliche E-Infrastruktur nutzen.

Profi-Tipp: In Thailand sind QR-Code-Zahlungen äußerst beliebt. Wenn Sie dieser Integration Priorität einräumen, ist Ihre Ladestation vom ersten Tag an für ein möglichst breites Publikum zugänglich.

Ermöglichung von QR-Code-Zahlungen über mobile Apps

Die meisten E-Fahrer in Thailand bevorzugen die Bequemlichkeit des Bezahlens per App. Die Integration eines QR-Code-Systems ermöglicht schnelle und einfache Transaktionen direkt über ein Smartphone.

Integration von Kredit-/Debitkarten-Terminals

An umsatzstarken Standorten mit Schnellladestationen bietet ein integriertes Kreditkartenterminal eine vertraute und zuverlässige Zahlungsmöglichkeit für Laufkundschaft und Touristen.

Einrichtung von RFID-Kartensystemen für Mitglieder

Wie im CMS konfiguriert, bieten RFID-Karten ein "Tap-and-Go"-Erlebnis für registrierte Mitglieder. Diese Methode ist ideal für den Aufbau von Kundenbindungsprogrammen für Ihre öffentliche Ev-Infrastruktur.

Verbindung zu beliebten E-Wallet-Diensten

Die Anbindung an gängige elektronische Geldbörsen ist ein weiterer Komfortfaktor. Dies macht den Schnellladevorgang schneller und benutzerfreundlicher für ein technikaffines Publikum.

Einführung und Vermarktung Ihrer neuen Ladestation

Nachdem das System in Betrieb genommen wurde, ist es an der Zeit, Ihren neuen Dienst bekannt zu machen. Ein effektives Marketing sorgt dafür, dass Ihre Ladeinfrastruktur wahrgenommen und genutzt wird.

Durchführung der abschließenden System- und Zahlungstests

Vor dem öffentlichen Start müssen die Betreiber gründliche Tests durchführen. Dazu gehören das Starten eines Schnellladevorgangs, das Testen jeder Zahlungsmethode und die Bestätigung, dass die Daten im CMS korrekt angezeigt werden.

Auflistung Ihrer Station auf EV-Ladekarten

Um Fahrer anzulocken, müssen Unternehmen ihre neue Station auf beliebten E-Ladekarten wie PlugShare auflisten. Dadurch wird Ihre öffentliche Ladeinfrastruktur für jeden E-Fahrer sichtbar, der nach einer Schnellladestation in der Nähe sucht.

Ankündigung Ihres neuen Dienstes in der Öffentlichkeit

Unternehmen sollten digitales Marketing nutzen, um für Aufsehen zu sorgen.

  • Nutzung von Plattformen der sozialen Medien um den neuen Schnellladedienst anzukündigen.
  • Bilden Sie strategische Partnerschaften mit nahe gelegenen Cafés oder Einzelhändlern, um Preisnachlässe für zahlende Kunden anzubieten.
  • Durchführung von E-Mail-Kampagnen, um lokale Unternehmen und Anwohner über die neue Schnelllademöglichkeit zu informieren.

Gestaltung von Beschilderungen und Werbemaßnahmen vor Ort

Eine klare Beschilderung vor Ort ist wichtig, um E-Fahrer zu den Ladestationen zu führen. Um den anfänglichen Verkehr anzukurbeln, können Unternehmen zeitlich begrenzte Aktionen anbieten, wie z. B. ein kostenloses Schnellladewochenende oder eine vergünstigte Erstnutzung.


Dieser Leitfaden beschreibt die fünf Schritte für eine erfolgreiche Installation einer gewerblichen E-Ladestation. Unternehmen können sich sicher durch Standortbewertung, Hardwareauswahl, Vorschriften, Installation und Inbetriebnahme bewegen. Die wachsende Zahl von Elektrofahrzeugen macht dies zu einer strategischen Investition. Sie bietet einen wertvollen Service für jeden Besitzer eines Elektroautos. Die thailändische Regierung unterstützt den Übergang zum Elektroauto.

Staatliche Anreize für das Laden von Elektrofahrzeugen:

  • Unternehmen können erhalten Steuervorteile für drei bis fünf Jahre.
  • Die Anleger sind nicht mehr von der Inanspruchnahme anderer Leistungen ausgeschlossen.
  • Die Betreiber müssen lediglich die Sicherheitsvorschriften befolgen und einen Plan für ein intelligentes Ladesystem für Elektrofahrzeuge haben.

Eine Standortbewertung und die Konsultation eines Experten, wie z. B. des technologisch fortschrittlichen EV-Anbieters TPSON, gewährleisten einen erfolgreichen Start für Ihr Elektroauto-Ladeprojekt.

FAQ

Wie lange dauert der gesamte Installationsprozess?

Der Zeitplan variiert je nach Komplexität des Projekts. Die Installation eines einfachen AC-Ladegeräts kann ein paar Wochen dauern. Ein Gleichstrom-Schnellladeprojekt, das umfangreiche elektrische Aufrüstungen und die Koordination mit dem Versorgungsunternehmen erfordert, kann von der Bewertung bis zum endgültigen Netzanschluss mehrere Monate dauern.

Was sind die wichtigsten Kosten für ein kommerzielles Ladegerät?

Unternehmen sollten mehrere wichtige Ausgaben einplanen:

  • Die Hardware des Ladegeräts selbst.
  • Professionelle Installation und Bauarbeiten.
  • Kosten für die elektrische Aufrüstung (MDB, Transformator).
  • Genehmigungs- und Zulassungsgebühren.
  • Laufende Software- und Wartungsgebühren.

Brauche ich eine ERC-Lizenz für eine kostenlose Ladestation?

Eine ERC-Lizenz ist in der Regel erforderlich, wenn ein Unternehmen Strom an die Öffentlichkeit verkauft. Wenn der Ladedienst als Annehmlichkeit für Kunden oder Mitarbeiter kostenlos angeboten wird, ist eine Lizenz in der Regel nicht erforderlich. Die Betreiber sollten sich über die neuesten Vorschriften informieren.

Woher weiß ich, ob meine Immobilie unter MEA oder PEA fällt?

Die Zuständigkeit hängt von Ihrem Wohnort ab. Die Metropolitan Electricity Authority (MEA) ist für Bangkok, Nonthaburi und Samut Prakan zuständig. Die Provincial Electricity Authority (PEA) verwaltet das Stromnetz für alle anderen 74 Provinzen Thailands.

Kann ein Unternehmen selbst ein E-Ladegerät installieren?

Nein. Ein zertifizierter Elektroinstallateur mit Erfahrung in der Installation von E-Ladestationen muss die Arbeiten durchführen. Dies gewährleistet die Einhaltung der MEA/PEA-Sicherheitsvorschriften und ist eine Voraussetzung für das Bestehen der vorgeschriebenen Endkontrolle. Eine Selbstinstallation ist unsicher und illegal.

Was ist OCPP und warum ist es für mein Ladegerät wichtig?

OCPP (Open Charge Point Protocol) ist ein universeller Kommunikationsstandard. Die Wahl eines OCPP-kompatiblen Ladegeräts ermöglicht es den Betreibern, zwischen verschiedenen Software-Management-Plattformen zu wechseln. Dies verhindert die Bindung an einen bestimmten Anbieter und bietet eine größere betriebliche Flexibilität für die Ladeinfrastruktur.

Wie kann ein Anbieter bei diesem Prozess helfen?

Ein technologisch fortschrittlicher Anbieter wie TPSON kann umfassende Unterstützung bieten. Er hilft bei der Auswahl der Hardware, stellt die notwendigen technischen Dokumente für Genehmigungsanträge zur Verfügung und führt Unternehmen durch die Komplexität der Einführung eines erfolgreichen öffentlichen Ladedienstes.

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